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Thema Regiobus

Regiobus

Alle Artikel zu Regiobus

Regiobusse raus aus der Kurt-Schumacher-Straße? Diese Frage spaltet Verwaltung und Politik.

09.02.2018

Die Fahrten zwischen Hannover und Northen sollen nach Plänen der Regiobus eingeschränkt werden – und zwar nach 22 Uhr. Dagegen wollen sich die Kommunalpolitiker in dem Gehrdener Ortsteil wehren.

07.02.2018

Bei der Regiobus gibt es Überlegungen, den Betriebshof in Eldagsen zu schließen. Als ein neuer Standort ist auch Gehrden im Gespräch.

15.01.2018

Die Landesnahverkehrsgesellschaft hat die Förderung eines Neubaus abgelehnt. Die neuen Regiobus-Chefinnen werden die Planungen für den Neubau nun noch einmal prüfen.

14.01.2018

Die Regiobus GmbH will den abgebrannten Betriebshof in Eldagsen nicht wieder aufbauen. Angeblich lehnt die Landesnahverkehrsgesellshaft die Förderung für den millionenteuren Bau ab. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

12.01.2018

Um die Verkehrsprobleme in der Kurt-Schumacher-Straße in Grenzen zu halten, will die Stadt die Regiobuslinien 300, 500 und 700 daraus verbannen. Sie schlägt vor, die aktuell wegen des Umbaus der D-Linie geltende Umleitung dauerhaft beizubehalten. Diese Lösung funktioniere gut, findet die Stadt.

10.01.2018

Er ist Chef des Betriebshofes in Eldagsen und Gesamtbetriebsleiter der Regiobus. Das hinderte den 51-Jährigen nicht, eine stille Teilhaberschaft an einem Hamelner Subunternehmen zu unterhalten. Ende 2010 sei der 51-Jährige aus der Hamelner Firma ausgestiegen, teilte jetzt eine Kölner Kanzlei im Auftrag der Regiobus mit. Da war der Subunternehmer bereits drei Jahre im Auftrag der des öffentlichen Nahverkehrsunternehmens unterwegs. Eine „Interessenskollision“ habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben, betonte der Anwalt.

10.12.2017

Künftig stehen zwei Frauen an der Spitze von Regiobus. Sie sollen das Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

08.12.2017

Ein möglicher Interessenskonflikt: Der Gesamtbetriebsleiter (51) der Regiobus war Geschäftsführer eines Subunternehmers. Der NP liegt auch ein Vertrag vor, mit dem sich der leitende Angestellte als stiller Teilhaber an der GmbH eingekauft hat. Ob dieser Vertrag noch besteht, ist unklar. Alle Beteiligten schweigen zu dem Thema. Die Regiobus antwortet nur noch per Anwalt auf die Fragen der NP.

08.12.2017

Es gab keine Rechtsverstöße. Zu diesem Ergebnis kommt der Regiobus-Aufsichtsrates in seiner Sondersitzung. Die Auftragsvergaben rund um das abgebrannte Busdepot Eldagsen seien vollkommen in Ordnung, erklärte ein Anwalt. Allerdings gehört der Experte einer Kanzlei an, die selbst einen Auftrag von der Regiobus erhalten hat. Und die Regiobus verweigert der NP Antworten zu diesem Auftrag.

20.11.2017

Es geht um einen Auftrag an eine Anwaltskanzlei. Die Regiobus soll ohne Ausschreibung den mehr als 200 000 Euro Vertrag vergeben haben. Damit wäre die EU-Wertgrenze gerissen. Die Dienstleistung hätte europaweit ausgeschrieben werden müssen. Es wäre ein Leichtes für die Regiobus, den Verdacht als haltlos zu entlarven. Doch das Unternehmen weigert sich, die Fragen der NP zu beantworten.

20.11.2017

Der Regiobus-Geschäftsführer hat die Brocken zum 31. Dezember hingeworfen. Zu seinen Kollegen meinte er, dass er zu „erschöpft“ sei, um sich gegen die Vorwürfe noch zu behaupten. Während Hans-Georg Martensen langsam seine Sachen packt, geht die Aufklärung über Mobbing-Vorwürfe und Auftragsvergaben ohne Ausschreibung erst richtig los. Es wird Kritik am Krisenmanagement des Regionspräsidenten laut.

18.11.2017
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