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Thema Regiobus

Regiobus

Alle Artikel zu Regiobus

Um die Verkehrsprobleme in der Kurt-Schumacher-Straße in Grenzen zu halten, will die Stadt die Regiobuslinien 300, 500 und 700 daraus verbannen. Sie schlägt vor, die aktuell wegen des Umbaus der D-Linie geltende Umleitung dauerhaft beizubehalten. Diese Lösung funktioniere gut, findet die Stadt.

10.01.2018

Er ist Chef des Betriebshofes in Eldagsen und Gesamtbetriebsleiter der Regiobus. Das hinderte den 51-Jährigen nicht, eine stille Teilhaberschaft an einem Hamelner Subunternehmen zu unterhalten. Ende 2010 sei der 51-Jährige aus der Hamelner Firma ausgestiegen, teilte jetzt eine Kölner Kanzlei im Auftrag der Regiobus mit. Da war der Subunternehmer bereits drei Jahre im Auftrag der des öffentlichen Nahverkehrsunternehmens unterwegs. Eine „Interessenskollision“ habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben, betonte der Anwalt.

10.12.2017

Künftig stehen zwei Frauen an der Spitze von Regiobus. Sie sollen das Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

08.12.2017

Ein möglicher Interessenskonflikt: Der Gesamtbetriebsleiter (51) der Regiobus war Geschäftsführer eines Subunternehmers. Der NP liegt auch ein Vertrag vor, mit dem sich der leitende Angestellte als stiller Teilhaber an der GmbH eingekauft hat. Ob dieser Vertrag noch besteht, ist unklar. Alle Beteiligten schweigen zu dem Thema. Die Regiobus antwortet nur noch per Anwalt auf die Fragen der NP.

08.12.2017

Es gab keine Rechtsverstöße. Zu diesem Ergebnis kommt der Regiobus-Aufsichtsrates in seiner Sondersitzung. Die Auftragsvergaben rund um das abgebrannte Busdepot Eldagsen seien vollkommen in Ordnung, erklärte ein Anwalt. Allerdings gehört der Experte einer Kanzlei an, die selbst einen Auftrag von der Regiobus erhalten hat. Und die Regiobus verweigert der NP Antworten zu diesem Auftrag.

20.11.2017

Es geht um einen Auftrag an eine Anwaltskanzlei. Die Regiobus soll ohne Ausschreibung den mehr als 200 000 Euro Vertrag vergeben haben. Damit wäre die EU-Wertgrenze gerissen. Die Dienstleistung hätte europaweit ausgeschrieben werden müssen. Es wäre ein Leichtes für die Regiobus, den Verdacht als haltlos zu entlarven. Doch das Unternehmen weigert sich, die Fragen der NP zu beantworten.

20.11.2017

Der Regiobus-Geschäftsführer hat die Brocken zum 31. Dezember hingeworfen. Zu seinen Kollegen meinte er, dass er zu „erschöpft“ sei, um sich gegen die Vorwürfe noch zu behaupten. Während Hans-Georg Martensen langsam seine Sachen packt, geht die Aufklärung über Mobbing-Vorwürfe und Auftragsvergaben ohne Ausschreibung erst richtig los. Es wird Kritik am Krisenmanagement des Regionspräsidenten laut.

18.11.2017

Während die Groko Regio die politische Debatte in der Regionsversammlung einschläfert, gibt es Turbulenzen bei den Tochter-Gesellschaften. Am Dienstag stritten die Fraktionen über die Zukunft der Regiobus, deren Chef plötzlich zurücktrat. Es wurde ein Sparkonzept verabschiedet. Doch es gibt Zweifel, ob das die Probleme löst.

17.11.2017
Meine Stadt

Ausschreibungsaffäre - Überraschender Rücktritt

Noch im Sommer hatte Hans-Georg Martensen das Vertrauen der Regionsverwaltung und des Aufsichtsrates. Damals hatte die NP über Mobbing-Vorwürfe und zahlreiche Arbeitsgerichtsprozesse bei der Regiobus berichtet. Nun kamen weitere Vorwürfe wegen nicht ausgeschriebener Leistungen hinzu. Als bekannt wurde, dass Martensen einem Bekannten ein Auftrag in beträchtlicher Höhe zuschob, zog der Regiobus-Chef die Notbremse.

13.11.2017

Der Regiobus-Geschäftsführer Georg Martensen legt sein Amt zum Jahresende nieder.

13.11.2017

Das Nahverkehrsunternehmen Regiobus steht jetzt wegen schlechter Bilanzen in der Kritik. Da tauchen Papiere auf, die den Eindruck eines eher sorglosen Umgangs mit Geld offenbaren. Rund um den Brandschaden in Eldagsen 2014 wurde auf Ausschreibungen verzichtet. Die Firma erklärt, dass ein Vergabeverfahren nicht nötig gewesen sei und spricht von „marktüblichen Konditionen“. Die Papiere belegen eher das Gegenteil.

12.11.2017

Während die Regionsverwaltung von „Spekulationen“ spricht, gibt es in der Regionspolitik Unruhe. Bei der Vergabe von Aufträgen der Regiobus ohne Ausschreibung zeigt sich die CDU „fassungslos“. Die Grünen fordern eine Sondersitzung des Regiobus-Aufsichtsrates. Das Kontrollgremium war in der Vergangenheit für Regiobus-Chef Hans-Georg Martensen allerdings kein Problem

10.11.2017
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