Welchen Anspruch hat er auf polizeilichen Personenschutz?

Sieg für Harry: Er darf vor Gericht für Polizeischutz in Großbritannien kämpfen

Prinz Harry, Herzog von Sussex, spricht in New York vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen während der jährlichen Feierlichkeiten zum Internationalen Nelson-Mandela-Tag.

Prinz Harry, Herzog von Sussex, spricht in New York vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen während der jährlichen Feierlichkeiten zum Internationalen Nelson-Mandela-Tag.

London. Im Rechtsstreit mit der britischen Regierung über den Schutz seiner Familie bei Besuchen in Großbritannien hat der mittlerweile in den USA lebende Prinz Harry einen Etappensieg erzielt. Der zuständige Richter gab in London am Freitag teilweise grünes Licht für seine Bestrebungen, rechtlich gegen die Entscheidung des britischen Innenministeriums vorzugehen. Bei einer ersten Anhörung hatten Harrys Anwälte vor einigen Wochen beantragt, diese gerichtlich prüfen zu lassen.

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Welchen Anspruch hat er auf polizeilichen Personenschutz?

Dabei geht es darum, dass Harry und seine Familie seit ihrem Rückzug als arbeitende Mitglieder des Königshauses nach einer Neueinschätzung der zuständigen Einheit nicht mehr den gleichen Anspruch auf polizeilichen Personenschutz haben wie zuvor. Stattdessen soll von Fall zu Fall entschieden werden, welche Sicherheitsarrangements für Harry und seine Familie getroffen werden. Harry (37) hatte angeboten, selbst für den aus seiner Sicht notwendigen Polizeischutz zu bezahlen, was das Innenministerium jedoch abgelehnt hat.

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Zum Thronjubiläum seiner Großmutter Queen Elizabeth II. ist Harry im Juni erstmals mit Ehefrau Meghan (40) und den beiden gemeinsamen Kindern Archie (3) und Lilibet (1) zusammen in die alte Heimat gereist.

RND/dpa

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