Newsletter „Klima-Check“

Deutschlands gefährliches Spiel mit dem Feuer

Feuerwehrleute bekämpfen einen Waldbrand bei Raunheim in Hessen.

Feuerwehrleute bekämpfen einen Waldbrand bei Raunheim in Hessen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Naturkatastrophen wie Stürme, Hochwasser und Erdrutsche bedrohen jährlich unzählige Menschenleben. Sie sind kein Zufall, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Sie führen uns unmittelbar vor Augen, wie stark wir ins Klimasystem eingreifen, es aus dem Gleichgewicht bringen und wie schleppend es immer noch beim Klimaschutz vorangeht.

Leider ist der wachrüttelnde Effekt solcher Extremereignisse oftmals nur von kurzer Dauer. Zunächst ist der Schock in der Bevölkerung groß, die Politik beschließt finanzielle Hilfsmaßnahmen – und das ist dann meist auch schon alles. Lösungen, wie zukünftig solche Ereignisse verhindert werden können, werden zwar diskutiert, aber meist nicht umgesetzt. Es bleibt bei Reaktion statt Prävention. Handeln, wenn es längst zu spät ist.

EU rüstet sich gegen Waldbrände

So auch im Fall der Waldbrände, die bisher in Europa gewütet haben. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch angekündigt, die Brandbekämpfung aus der Luft zu verstärken. Zehn leichte Löschflugzeuge und drei zusätzliche Hubschrauber sollen die Flotte der Europäischen Union verstärken. Angesichts der Prognosen von Forschenden, dass Waldbrände durch die steigende Erderwärmung zunehmen werden, erscheint diese Reaktion vernünftig. Doch wird es ausreichen, allein auf die Brandbekämpfung zu setzen? Zumal es auch da noch Defizite gibt: Feuerwehren fordern zum Teil schon seit Jahren eine bessere Ausrüstung für Waldbrandeinsätze. Ihnen mangelt es oft auch an der nötigen Erfahrung und Ausbildung.

Waldbrandprävention ist dagegen kaum im Gespräch. Dabei gibt es durchaus Wege, unsere Wälder resilienter gegen die Feuer zu machen und zu verhindern, dass sie ein katastrophales Ausmaß annehmen. Welche das sind und was Waldbrandexpertinnen und Waldbrandexperten raten, lesen Sie in unserem Faktencheck.

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Faktencheck der Woche

Die Bilanz der bisherigen Waldbrandsaison ist alarmierend: Noch nie haben Brände so viel Landschaft zerstört wie in diesem Jahr. Mehr als 750.000 Hektar Land sind bis zum 10. September verbrannt – allein in Europa. Das wird beim Blick auf die Daten des Europäischen Waldbrand-Informationssystems (EFFIS) deutlich. Und leider gibt es wenig Grund zur Hoffnung, dass sich die Situation bald verbessern wird. Im Gegenteil, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen geht davon aus, dass die Zahl extremer Brände bis 2030 weltweit um bis zu 14 Prozent steigen wird.

Wie entstehen Waldbrände überhaupt?

In den meisten Fällen lässt sich die Ursache eines Waldbrandes später nicht mehr nachvollziehen. Nur selten haben sie aber eine natürliche Ursache, wie die Waldbrandstatistik 2021 der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zeigt. Vielmehr ist der Mensch ursächlich für die Feuer, auch weil er oftmals fahrlässig handelt. Schon eine glühende Zigarette, die achtlos aus dem Autofenster geworfen wird, kann einen Waldbrand verursachen.

Dabei entsteht zunächst ein Bodenfeuer, das durch Gras- und Krautschichten, Nadel- und Blattstreu sowie feines Zweigmaterial angefacht wird. Das Bodenfeuer setzt stärkeres, ausgetrocknetes Totholz in Brand, das auf dem Waldboden liegt. Diese Totholzfeuer sorgen für hohe Temperaturen im Boden und an den Stammfüßen des Baumbestandes. Vom Boden in die Kronen gelangen die Flammen über sogenannte Feuerbrücken oder Feuerleitern. Es handelt sich dabei um herunterhängende abgestorbene Äste, Zweige oder abgebrochene Baumstämme. Mit ihrer Hilfe kann sich das Feuer schneller ausbreiten und an Intensität gewinnen. Wie stark es brennt, hängt also weitgehend von der Menge und Anordnung des Brennmaterials zwischen Boden und Kronenraum ab. Aber auch das Wetter und die Topografie spielen eine Rolle.

Waldbrände in Kalifornien trotz sinkender Temperaturen weiter außer Kontrolle

Das sogenannte Mosquito-Feuer östlich von Sacramento breitete sich weiter aus –und das, obwohl es sich deutlich abgekühlt hatte.

Wie beeinflusst der Klimawandel das Waldbrandrisiko?

Der Klimawandel sorgt dafür, dass Extremereignisse wie Waldbrände zunehmen. Das hat folgenden Grund: Die globale Erwärmung steigt, weil immer mehr Treibhausgase in der Atmosphäre die Wärmeabgabe ins Weltall verhindern. Dadurch kommt es auf der Erde zu Hitzewellen, Dürren; Böden, Flüsse, Bäche und Seen trocknen aus, Bäumen fehlt es an Wasser – all das beeinflusst das Waldbrandrisiko direkt oder indirekt. Gleichzeitig verschlimmern Waldbrände den Klimawandel, wenn kohlenstoffreiche und empfindliche Ökosysteme wie Torfmoore zerstört werden.

Welche Folgen hat es, wenn Waldbrände zunehmen?

Zum einen entstehen hohe wirtschaftliche Kosten durch Feuerwehreinsätze und Wiederaufbauarbeiten. Tierarten, die in den Wäldern leben, verlieren einen wichtigen Lebensraum und sterben vielleicht sogar aus. Auch gesundheitliche Schäden, weil Menschen Rauch einatmen, der bei den Bränden entsteht, sind nicht ausgeschlossen. Schwinden die Wälder, gehen damit große CO₂-Speicher verloren. Allein im Jahr 2019 speicherten die Wälder in Deutschland 30,6 Millionen Tonnen CO₂, heißt es in einem Bericht des Statistischen Bundesamtes aus dem vergangenen Jahr. Zum anderen steigt die Arbeitsbelastung für die Feuerwehren. Immer häufiger müssen sie zu Einsätzen in Waldgebieten ausrücken, brauchen zum Teil mehrere Tage oder sogar Wochen um die Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Wie lange brauchen die Wälder, um sich nach Bränden wieder zu regenerieren?

Es kann mehrere Jahre, sogar Jahrzehnte dauern, bis sich Wälder von Bränden wieder erholen. Kleine Sträucher, Blumen oder Unkraut wachsen in der Regel schnell nach, aber Bäume brauchen länger, um sich zu entwickeln. Je nach Baumart variiert die Wachstumsdauer.

Junges Grün wächst nach einem Waldbrand auf dem verkohlten Waldboden: Bis hier wieder hohe Bäume wachsen, werden Jahre vergehen.

Junges Grün wächst nach einem Waldbrand auf dem verkohlten Waldboden: Bis hier wieder hohe Bäume wachsen, werden Jahre vergehen.

Können wir Waldbränden vorbeugen?

Ganz verhindern lassen sich Waldbrände nicht. Es gibt aber Möglichkeiten, sie besser unter Kontrolle zu bringen, sodass sie nicht katastrophale Ausmaße annehmen. Dafür braucht es ein räumliches Konzept in den Wäldern: Wege, die für die Feuerwehr freigeräumt werden, müssen an den Seiten Schutzzonen aufweisen. „Dort müssen wir aktiv eingreifen, Biomasse entfernen, mähen, mulchen, ein kontrolliertes Brennen durchführen“, erklärt Alexander Held, Feuerökologe vom European Forest Institute (EFI). „So entsteht eine Landschaft, in der Feuer zwar brennen kann, aber nicht an Intensität gewinnt.“ Solche Schutzzonen sind auch entlang von Bahnlinien, wo es zu Funkenflug kommen kann, sinnvoll.

Auch müssen Wälder wieder naturnäher werden. Sind sie kühler, luftfeuchter und speichern mehr Wasser, macht sie das resilienter gegenüber Bränden. Und sie können sich besser regenerieren. Den Wald derart umzubauen, ist allerdings nicht leicht. Es ist ein Unterfangen, das mit hohen Kosten verbunden ist und wohl Jahrzehnte dauern wird.

„Wir müssen anfangen, uns besser auf die Walbrandsaison vorzubereiten“, meint Kirsten Thonicke, Waldbrandexpertin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Das bedeutet zum Beispiel, achtsamer zu sein, wenn man in einem trockenen Sommer im Wald spazieren geht, die Zigarette eben nicht achtlos aus dem Autofenster zu werfen. Kameras und Sensoren in den Wäldern können zudem dabei helfen, Feuer frühzeitig zu entdecken.

 

Infografik der Woche

Im Klimasystem gibt es mehrere Kipppunkte – also kritische Schwellenwerte, die, wenn sie überschritten werden, zu unaufhaltsamen und unumkehrbaren Veränderungen auf der Erde führen. Gleich vier dieser Kipppunkte könnten bis 2030 erreicht sein, schreiben Forschende im Fachmagazin „Science“. Eine weltweite Erwärmung von durchschnittlich 1,5 Grad würde dazu führen, dass das grönländische und westantarktische Eisschild schmilzt, die tropischen Korallenriffe absterben und die Permafrostböden auftauen. Je weiter die Erderwärmung voranschreitet, desto mehr Kipppunkte kommen hinzu:

Die Weltkarte zeigt, wo sich die Kipppunkte des Klimas befinden und ab welchem Niveau der globalen Erwärmung diese wahrscheinlich ausgelöst werden.

Die Weltkarte zeigt, wo sich die Kipppunkte des Klimas befinden und ab welchem Niveau der globalen Erwärmung diese wahrscheinlich ausgelöst werden.

 

Verbrauchertipp der Woche

Holzöfen werden angesichts steigender Preise für Gas und Öl für immer mehr Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer attraktiv.

Holzöfen werden angesichts steigender Preise für Gas und Öl für immer mehr Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer attraktiv.

Leise knackt das Brennholz, das Feuer taucht das dunkle Zimmer in warmes Licht: Ein Kaminofen sorgt, gerade wenn es draußen kalt ist, für ein gemütliches Ambiente. Für andere ist er in erster Linie eine schnelle Heizalternative – vor allem in Zeiten der Energiekrise. Umweltfreundlich ist Heizen mit Holz jedoch nicht. Schon bei der Ernte und beim Transport des Holzes entstehen Emissionen, gibt das Umweltbundesamt zu bedenken. Und zwangsläufig schrumpfen auch die Wald- und Baumbestände. Was Sie sonst noch über das Heizen mit Holz wissen müssen, hat RND-Autorin Anja Gribhofer zusammengefasst.

 

Die gute Nachricht

Die 100 Jahre alte Fichte auf Campbell Island ist laut Guinnessbuch der Rekorde der „abgelegenste Baum der Welt“.

Die 100 Jahre alte Fichte auf Campbell Island ist laut Guinnessbuch der Rekorde der „abgelegenste Baum der Welt“.

Der „abgelegenste Baum der Welt“ auf Campbell Island, 700 Kilometer südlich von Neuseeland, ist ein wahrer Schatz für Klimaforschende. Denn die 100 Jahre alte Fichte ermöglicht ihnen, in der Zeit zurückzureisen. Jüngst versucht ein Forscherteam des neuseeländischen Forschungsinstituts GNS Science herauszufinden, wie viel der CO₂-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe in die Atmosphäre gelangen, im Südlichen Ozean absorbiert werden. Hinweise darauf erhoffen sich die Forschenden in den Baumringen der Fichte zu finden. Denn wenn Pflanzen wachsen, nehmen sie Kohlendioxid auf, was sich letztlich in den Baumringen ablagert. Die Menge an CO₂, die im Südlichen Ozean absorbiert wird, und wie sie sich im Laufe der Jahre verändert hat, kann auch Zukunftsprognosen ermöglichen.

 

Aktuelle Hintergründe

Neuer Einwanderer auf acht Beinen: In Deutschland breitet sich die Nosferatu-Spinne aus. Heimisch ist sie eigentlich in Südeuropa und Nordafrika; doch der Klimawandel und damit einhergehende milde Winter begünstigen nun, dass sich die Spinne auch hierzulande ansiedeln kann. Welche Folgen hat das für unser Ökosystem? Und ist die Spinne eigentlich gefährlich? Die wichtigsten Fragen und Antworten lesen Sie in unserem Überblick.

Kleben für den Klimaschutz: Es ist eine aufsehenerregende Aktion, mit der Maike Grunst im August in den Schlagzeilen steht. Mit Sekundenkleber klebt sich die 21-Jährige an den Bilderrahmen von Raffaels „Sixtinischer Madonna“ in der Dresdner Gemäldegalerie und demonstriert für mehr Klimaschutz. Doch warum hat sie das getan? LVZ-Reporter Mark Daniel hat die Klimaaktivistin zum Interview getroffen (RND+).

Die Protestaktion in der Dresdner Gemäldegalerie „Alte Meister“: Klima-Aktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ – Maike Grunst in der Mitte – stehen mit einem Banner an der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael.

Umweltaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ – Maike Grunst in der Mitte – stehen mit einem Banner an der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael.

Radioaktive Nachbarschaft: Unweit der deutschen Grenze, in der Nähe der Gemeinde Hohentengen in Baden-Württemberg, will die Schweiz ein Atommüll-Endlager bauen. Diese Pläne sorgen bei Anwohnerinnen und Anwohnern für Protest. Warum sich die Schweiz gerade diesen Standort ausgesucht hat, welche Materialien dort deponiert werden sollen und wie gefährlich ein solches Endlager ist, lesen sie hier.

„Man kann dem Hunger nicht entkommen“: Eine anhaltende Dürre macht Somalia zu schaffen. Expertinnen und Experten warnen vor einer Hungersnot, die vor allem kleine Kinder trifft. Allein in der vergangenen Woche starben laut dem Kinderhilfswerk Unicef mehr als 700 Kinder in den überfüllten Kliniken. RND-Autor Markus Schönherr beschreibt, wie die Situation im Land derzeit aussieht, wie den Menschen geholfen wird und wie es weitergehen könnte.

 

Bild der Woche

Ein Junge sitzt auf einer Bank im Hochwasser vor einem Geschäft im pakistanischen Distrikt Jafarabad.

Ein Junge sitzt auf einer Bank im Hochwasser vor einem Geschäft im pakistanischen Distrikt Jafarabad.

Rekordniederschläge während der Monsunzeit haben dafür gesorgt, dass Pakistan zu einem Drittel unter Wasser steht. Flüsse sind über die Ufer getreten; Brücken, Schulen und Krankenhäuser sind beschädigt oder zerstört; unzählige Menschen mussten ihr Zuhause verlassen, sind verletzt, obdachlos oder sogar in den Fluten gestorben. Expertinnen und Experten betrachten die heftigen Monsunregenfälle als Folge des Klimawandels.

Für die besonders betroffenen Provinzen Sindh und Baluchistan zeigten einige Modellrechnungen, dass die Regenmenge über einen besonders stark von Niederschlägen betroffenen Fünf-Tage-Zeitraum bis zu 50 Prozent höher war, als es ohne Klimawandel der Fall gewesen wäre. Das berichtete das Netzwerk World Weather Attribution (WWA-Netzwerk; etwa: Zuordnung Weltwetter) um die deutsche Klimawissenschaftlerin Friederike Otto vom Imperial College in London.

 

Termine

Montag, 19. September, Frankfurt am Main: Fünf Klimaaktivisten stehen heute vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main. Sie hatten sich am 26. Oktober 2020 über der A5 bei Zeppelinheim von einer Brücke abgeseilt, um für eine Verkehrswende und einen Rodungsstopp im Dannenröder Forst zu demonstrieren.

Donnerstag, 22. September, Hamburg: Das Deutsche Klimarechenzentrum weiht den Supercomputer Levante ein. Es ist der einzige allein für die Klimaforschung genutzte Supercomputer in Deutschland und soll neue Perspektiven für die computergestützte Klimawissenschaft ermöglichen.

Donnerstag, 22. September, Dresden: Im Deutschen Hygiene-Museum werden um 14 Uhr die Ergebnisse des Forschungsprojekts „HeatResilientCity“ in einer Abschlusskonferenz präsentiert. Dabei ging es um die Anpassung von Städten und Regionen an Extremwetter. Das Forscherteam untersuchte, wie sich dicht bebaute Stadtquartiere und die Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig vor Sommerhitze schützen können.

Freitag, 23. September: Fridays for Future ruft erneut zu einem globalen Klimastreik auf. Allein in Deutschland werden Demonstrationen in rund 200 Städten erwartet – unter anderem um 11.30 Uhr im Citypark in Karlsruhe, um 10 Uhr in Aachen am Rathaus und um 12 Uhr im Invalidenpark in Berlin. Außerdem ist für 16 Uhr eine Klimaversammlung in den Breidenbach Studios in Heidelberg geplant.

 

Falls Sie Anregungen oder Kritik haben, melden Sie sich gern direkt bei unserem Redaktionsteam: klima@rnd.de Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Nachhaltige Grüße,

Laura Beigel

 

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