Bericht von „The Sun“

Ist Putin ernsthaft krank? Kremlchef soll einen Schwächeanfall erlitten haben

Videokonferenz mit Wladimir Putin in Moskau.

Videokonferenz mit Wladimir Putin in Moskau.

Der Gesundheits­zustand von Kremlchef Wladimir Putin bietet schon seit Jahren viel Raum für diverse Gerüchte. Spätestens seit der russischen Invasion in die Ukraine reißen die Meldungen um eine angeblich schwere Erkrankung des Präsidenten nicht ab. Unabhängig überprüfen lassen sie sich allerdings nicht.

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Nun kommt eine weitere hinzu. Das britische Boulevardblatt „The Sun“ berichtet, dass Putin nach einem virtuellen Treffen mit seinen Militärchefs einen Schwächeanfall erlitten haben soll.

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Demzufolge seien nach der rund 90-minütigen Sitzung beim Präsidenten starke Übelkeit und ein Schwindelgefühl aufgetreten, als der Kremlchef versucht habe, aufzustehen. Putin habe ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Auf dem Telegram-Kanal „General SVR“ hieß es, diese Erkrankung sei auch der Grund für die Absage der Ende des Monats geplanten „Fragerunde“ mit ausgewählten Journalisten. Diese Sendung findet eigentlich jährlich statt, Putin hat diesen Termin bislang nur zweimal versäumt. Der Präsident soll von seinen Ärzten angewiesen worden sein, keine längeren öffentlichen Auftritte mehr zu bestreiten. Der Channel „General SVR“ soll von einem ehemaligen Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes betrieben werden.

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Das französische Journal „Paris Match“ will nun herausgefunden haben, dass der Kremlchef angeblich schon seit Jahren auf Auslandsreisen eine mobile Toilette benutze. Sein Stuhlgang werde demnach von Leibwächtern in einem speziellen Koffer gesammelt und zurück nach Moskau gebracht. Ob dies eine reine Vorsichtsmaßnahme oder eine Marotte des russischen Präsidenten ist, ist nicht klar.

RND/sz

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