Acht Monate nach dem Unglück

Nach Selfie abgestürzt - Wanderer findet Kamera seines Bruders

Die Leiche des verunglückten Wanderers konnte nur mit einem Hubschrauber geborgen werden (Symbolbild).

Die Leiche des verunglückten Wanderers konnte nur mit einem Hubschrauber geborgen werden (Symbolbild).

Innsbruck. Ein Wanderer ist in Österreich offenbar beim Selfie-Schießen abgestürzt und tödlich verunglückt. Dass die Leiche fast acht Monate nach dem Unfall gefunden wurde, verdankt die Tiroler Polizei dem Bruder des 57-Jährigen Österreichers, wie sie berichtete.

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Weil der Wanderer nach der Vermisstenmeldung im Oktober spurlos verschwunden blieb, machte sich dessen Bruder in den Lechtaler Alpen selbst auf die Suche, wie die Polizei berichtete. Er entdeckte den Angaben zufolge am Samstag im Bereich des „Mittleren Kreuzjoches“ die Kamera seines Bruders.

Bergung mit dem Hubschrauber

„Nach Auswertung des Fotos der Kamera dürfte der Verunfallte ein Foto mit Selbstauslöser gemacht haben und dabei circa 100 Meter über steiles felsiges Gelände abgestürzt sein“, teilte die Polizei mit. Die alarmierten Sicherheitskräfte fanden die Leiche und konnten sie per Seil und Hubschrauber bergen.

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RND/dpa

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