Dürre: herzzerreißendes Foto von toten Giraffen in Kenia

Die Luftaufnahme des Fotojournalisten Ed Ram zeigt sechs Giraffen, die wegen der Dürre in Kenia verendeten.

Die Luftaufnahme des Fotojournalisten Ed Ram zeigt sechs Giraffen, die wegen der Dürre in Kenia verendeten.

Sechs tote Giraffen liegen eng nebeneinander auf der trockenen Erde, ihre Körper sind abgemagert und teilweise schon verwest. Die Luftaufnahme des Fotojournalisten Ed Ram zeigt die verheerenden Folgen der Dürre in Kenia. Die bereits schwachen Tiere waren laut der Fotoagentur Getty Images gestorben, nachdem sie im Schlamm stecken geblieben waren. Sie versuchten offenbar, einen nahegelegenen Stausee zu erreichen, der jedoch fast ausgetrocknet war, berichtete die Agentur.

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Die gestorbenen Giraffen wurden nach ihrem Fund von dem Ort entfernt, um das Grundwasser in der näheren Umgebung, in der ein Dorf liegt, nicht zu verunreinigen.

Die gestorbenen Giraffen wurden nach ihrem Fund von dem Ort entfernt, um das Grundwasser in der näheren Umgebung, in der ein Dorf liegt, nicht zu verunreinigen.

Fast drei Millionen Menschen in Kenia brauchen humanitäre Hilfe

Doch nicht nur die Tiere kämpfen um ihr Überleben. Schätzungsweise 2,1 Millionen Kenianerinnen und Kenianer droht aufgrund der Trockenheit und des Wassermangels der Hungertod, warnte die Dürrebehörde des afrikanischen Landes bereits im September 2021, wie „The Guardian“ schreibt. Am Dienstag teilten zudem die Vereinten Nationen mit, dass aktuell rund 2,9 Millionen Menschen in Kenia dringend humanitäre Hilfe benötigen würden.

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Ein lokales Nachrichtenmedium berichtete laut der britischen Zeitung, dass insgesamt etwa 4000 Giraffen in Kenia wegen der Trockenheit zu verenden drohen.

RND/nis

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