12 Tote durch Unwetter in den USA: acht Minderjährige sterben bei Autounfall

Bereits im März diesen Jahres kam es in Alabama zu schweren Unwettern. (Archivfoto)

Bereits im März diesen Jahres kam es in Alabama zu schweren Unwettern. (Archivfoto)

Atlanta. Zwölf Menschen sind im US-Staat Alabama bei einem Sturm ums Leben gekommen. Das Unwetter „Claudette“ brachte Überschwemmungen und Tornados, die Dutzende Häuser zerstörten. Zehn Menschen, darunter neun Kinder, starben bei einem Verkehrsunfall mit 15 beteiligten Fahrzeugen, wie der Gerichtsmediziner des Bezirks Butler, Wayne Garlock, berichtete.

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Vierjähriges Kind unter den Opfern

Die Fahrzeuge seien wahrscheinlich auf nasser Straße ins Schleudern geraten. Acht Minderjährige im Alter von vier bis 17 Jahren seien in einem Kleinbus einer Einrichtung für misshandelte und vernachlässigte Kinder gestorben.

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Ein 24-jähriger Mann und ein dreijähriger Junge seien ums Leben gekommen, als ein Baum auf ihr Haus bei Tuscaloosa gestürzt sei, berichtete ein Beamter den „Tuscaloosa News“. Heftiger Regen ging im Norden Alabamas und in Georgia nieder. Zuvor hatte es an der Küste des Golfs von Mexiko bis zu 30 Zentimeter Regen gegeben.

RND/AP

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