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Thema Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

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Alle Artikel zu Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

Der islamistische Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt vor drei Jahren lässt viele Opfer und Hinterbliebene bis heute nicht los. Ihr Leben hat sich verändert, viele brauchen Hilfe. Beim Gedenken ist die Anteilnahme groß.

19.12.2019

Drei Jahre ist es her, dass der Terrorist Anis Amri mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste. Er tötete auch Nada Cizmar, eine junge Mutter. Wie geht es ihrer Familie heute?

18.12.2019

Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz ist drei Jahre her, vieles ist jedoch noch immer unklar. Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Klaus-Dieter Gröhler, will noch nicht von einem abschließenden Urteil sprechen. Einen Kritikpunkt benennt der CDU-Politiker dann aber doch sehr deutlich.

18.12.2019

Drei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin erhält noch mindestens ein Dutzend der Überlebenden Pflegeleistungen. Bisher sind rund 4,3 Millionen Euro finanzieller Hilfe an Betroffene und Hinterbliebene ausgezahlt worden. Unter den Betroffenen gibt es weiterhin ein großes Bedürfnis nach Gesprächen, sagte der Opferschutzbeauftragte des Bundes, Edgar Franke.

18.12.2019

Die Sicherheitsbehörden haben beim Kampf gegen den Terror eine undankbare Aufgabe. Sie müssen erkennen, wo echte Gefahr droht und wo nicht. Im Fall Anis Amri allerdings hat ein Beamter des Bundeskriminalamtes objektiv versagt, kommentiert Markus Decker.

13.12.2019

Das nationale Waffenregister soll ausgebaut, die Größe von Magazinen bei einigen Schusswaffen begrenzt werden. Dies und weitere Verschärfungen des Waffenrechts hat der Bundestag nun gesetzlich beschlossen. Doch einige Regelungen fallen weniger streng aus als zunächst geplant.

13.12.2019

Ein V-Mann des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen lieferte wichtige Hinweise auf den späteren Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri. Doch das Bundeskriminalamt wollte davon partout nichts wissen. Das stößt der Opfer-Vertreterin Astrid Passin sauer auf.

13.12.2019

Ein Beamter des Bundeskriminalamtes (BKA) hat im Februar 2016 offenbar versucht, die Gefährlichkeit des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri herunterzuspielen. Das jedenfalls behauptet ein Beamter des Landeskriminalamtes (LKA) Nordrhein-Westfalen. Viel spricht dafür, dass er recht hat.

12.12.2019

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ute Vogt, versteht den Wunsch der Hinterbliebenen des Breitscheidplatz-Anschlags nach einem nationalen Gedenktag für alle Terroropfer. Allerdings lehnt sie die Forderung ab. Vogt möchte einen solchen Gedenktag nicht in eine Reihe stellen mit dem Gedenken an den Nationalsozialismus und den 17. Juni 1953.

11.12.2019

Die Sprecherin der Hinterbliebenen des Anschlags vom Breitscheidplatz hat einen nationalen Gedenktag für alle deutschen Opfer von Anschlägen im In- und Ausland gefordert. Die Forderung ist richtig. Ein solcher Tag würde auch der Instrumentalisierung des Gedenkens Einhalt gebieten, kommentiert Markus Decker.

11.12.2019

Es ist etwas still um die Untersuchungsausschüsse zum Anschlag am Breitscheidplatz geworden – dabei wurden zuletzt interessante Details bekannt. Es gibt Hinweise darauf, dass das Bundeskriminalamt schon früh über mögliche Anschlagspläne Anis Amris informiert wurde. Und auch der Bundesnachrichtendienst soll frühzeitig Informationen über den Terroristen gehabt haben.

11.12.2019

Am 19. Dezember jährt sich der Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz zum dritten Mal. Die Berlinerin Astrid Passin, die 2016 ihren Vater verlor und heute für die Opfer und Hinterbliebenen spricht, beklagt nach wie vor Mängel bei deren Versorgung. Jetzt will sie daraus Konsequenzen ziehen.

11.12.2019
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