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Thema Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

Alle Artikel zu Anschlag Berliner Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri ist den deutschen Behörden nur äußerst knapp entwischt. Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) zufolge wurde der 24-jährige Tunesier zwei Tage nach dem Berliner Anschlag in Emmerich am Niederrhein in einem Bus gesehen.

17.01.2017

Ein Zeuge sieht den Weihnachtsmarkt-Attentäter zwei Tage nach dem Anschlag in Berlin im Bus in Emmerich – ganz in der Nähe seiner Unterkunft. Als die Polizei anrückt, ist der 24-Jährige schon wieder weg. Bekam der Islamist einen Tipp?

17.01.2017
Deutschland/Welt

Entscheidung im Verbotsverfahren - Der letzte Tag der NPD?

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über ein Verbot der Rechtsextremen. In der NPD-Zentrale steht der Schaumwein schon kalt: Scheitert der Antrag, kann die Partei mit Geld und neuem Zuspruch rechnen.

16.01.2017

Seit Ende 2015 stand Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri im Visier der Behörden und war sogar wöchentlich Thema. Verhaftet wurde der Islamist dennoch nicht. Eine Chronologie der Behörden wirft eine Menge Fragen auf.

16.01.2017

Hysterisch wurde am Sonntagabend bei „Anne Will“ die Frage diskutiert, wie Deutschland mit kriminellen Zuwanderern umgehen sollte. Schärfere Gesetze forderten Edmund Stoiber (CSU) und Olaf Scholz (SPD) – Grünen-Chefin Simone Peter forderte Aufklärung.

16.01.2017

Während die Politik noch um die richtigen Mittel streitet, den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt aufzuarbeiten, kommen immer mehr Details über Attentäter Amri ans Licht. Offenbar war der Tunesier drogenabhängig – und auch der Verfassungsschutz spielt eine Rolle. Sollte der Tunesier als V-Mann angeworben werden?

15.01.2017

Die Union kann sich vorstellen, die Vorwürfe im Fall des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt in einem Untersuchungsausschuss des Bundestages aufzuklären. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) seinem SPD-Kollegen Thomas Oppermann einen entsprechenden Vorschlag machen, heißt es aus Unionskreisen.

14.01.2017
Deutschland/Welt

Indirekt Kontakt mit Amri - Italien weist Tunesier aus

Italien hat einen Tunesier ausgewiesen, der indirekt Kontakt mit dem Berliner Attentäter Anis Amri gehabt haben soll.

13.01.2017

Der Fall Anis Amri beschäftigte am Donnerstagabend die Gäste der Talk-Sendung „Maybrit Illner“. Niemand könne behaupten, es seien keine Fehler gemacht worden. Das räumte Bundesjustizminister Heiko Maas ein. Er kündigte einen umfassenden Bericht an.

13.01.2017

Die Bundesregierung reagiert auf den Berliner Anschlag und will den Druck auf islamistische Gefährder kurzfristig und massiv erhöhen. Innenminister de Maizière (CDU) und Justizminister Maas (SPD) vereinbarten dafür ein verschärftes Vorgehen gegen potenzielle Terroristen. Ein Überblick über die wichtigsten Punkte.

10.01.2017

Rund drei Wochen nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche werden noch elf Schwerstverletzte in Krankenhäusern behandelt.

10.01.2017

Der Tunesier Anis Amri tötete im Dezember zwölf Menschen in Berlin – dabei galt er als Gefährder und sollte längst abgeschoben sein. Die Bundesregierung will nun die Grundlage für Abschiebehaft ausweiten.

10.01.2017
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