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Thema Frank Hanebuth

Frank Hanebuth

Alle Artikel zu Frank Hanebuth

Die Bombe scheint vom Tisch: Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat am Montag bestätigt, dass gegen Rockerchef Frank Hanebuth (49) im Zusammenhang mit einem Sprengstoffanschlag am Ammersee (Bayern) kein Ermittlungsverfahren läuft.

Britta Mahrholz 20.02.2014

Ulrich Detrois, in der Szene als „Bad Boy Uli“ bekannt und gefürchtet, war lange Jahre Mitglied der Hells Angels, brachte es zum Vizepräsidenten des Chapters Kassel. Drogendealerei, Prostitution, Geldwäsche – der bullige Hüne aus Nordhessen hatte überall seine Finger mit im Spiel. Auf dem Höhepunkt seiner kriminellen Karriere kam es jedoch zum Machtkampf. Im NP-Interview spricht der 58-Jährige über seine Zeit als Höllenengel, sein Verhältnis zu Frank Hanebuth und wie der Club die internen Probleme lösen will.

Was kommt nach den Hells Angels? Der große Höllenengel-Bericht in der Dienstagsausgabe der NP.

11.02.2014

Ein halbes Jahr nach seiner Festnahme auf Mallorca sitzt Rockerboss Frank Hanebuth immer noch in Untersuchungshaft.

24.01.2014

Die Ermittlungen gegen Rockerchef Frank Hanebuth wegen eines angeblichen Auftrags für einen Brandanschlag am Ammersee (Bayern) haben eine überraschende Wende genommen. Die Polizei hat nun einen Österreicher als mutmaßlichen Attentäter verhaftet - ohne Verbindungen zu den Hells Angels.

Britta Mahrholz 14.01.2014

Der deutsche Rockerboss Frank Hanebuth (49), der seit Sommer in Spanien in Untersuchungshaft sitzt, durfte in der Weihnachtszeit auf Reise gehen - wenn auch unfreiwillig und streng bewacht. Hanebuth, der von der Polizei als „Europa-Chef der Hells Angels“ angesehen wird, wurde „aus Sicherheitsgründen“ von seiner Zelle in Madrid in ein Gefängnis in der südspanischen Provinz Cádiz verlegt.

27.12.2013

Immer mehr Details aus den Angels-Akten werden bekannt: Knapp zwei Jahre ermittelten spanische Behörden gegen Rockerboss Frank Hanebuth (49), bevor er verhaftet wurde. Seit dem 26. September 2011 observierten sie „El Largo“ („Der Lange“). Und von diesem Tag an zapften die Fahnder auch seine Telefone an. Dabei kam auch heraus, dass der 49-Jährige einen spanischen Handwerker geschlagen haben soll.

Britta Mahrholz 23.11.2013

Wollten die Hells Angels Mallorca zur Drehscheibe für Drogenhandel, Prostitution und Geldwäsche machen? Laut Untersuchungsbericht der spanischen Behörden hätten die Höllenengel auf der Ferieninsel „wie eine Mafia mit Verbindungen nach ganz Europa funktioniert und über große finanzielle Mittel verfügt“, berichtete gestern die „Mallorca Zeitung“. Auch andere Blätter berufen sich auf das Papier, das jetzt öffentlich gemacht wurde.

30.10.2013

Die Black Jackets wollten das Zepter im Steintor übernehmen. Oder versuchen es zumindest. Nach Einschätzung des Leiters des Kiminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer (69), ist es das Ziel der Rockergruppe, in die Lücken zu stoßen, die die Hells Angels mit Verlassen des Kiezes und der Auflösung des Hannover-Charters hinterlassen haben.

30.10.2013

Im Fall des in Madrid in Untersuchungshaft sitzenden Frank Hanebuth konkretisieren sich die Vorwürfe. Die spanischen Ermittler beschuldigen den Hells-Angels-Boss, von Mallorca aus unter anderem an einem Bombenanschlag in Bayern mitgewirkt zu haben.

29.10.2013

Jetzt kommt Bewegung in den Fall von Frank Hanebuth. Gestern erfuhr Götz von Fromberg, hannoverscher Anwalt des Rockerchefs, dass demnächst viele offene Fragen beantwortet werden könnten. Die spanische Justiz soll die Ermittlungsakten, die mehr als 10 000 Seiten umfassen, freigegeben haben.

Britta Mahrholz 22.10.2013

Die spanischen Ermittlungen gegen mehrere Mitglieder der Hells Angels haben nach Informationen des NDR Politikmagazins "Panorama 3" die Bundesrepublik erreicht. Drei Männer wurden in Deutschland festgenommen, die als Handlanger des Mallorca-Charters gelten sollen.

24.09.2013

So hat sich Rockerchef Frank Hanebuth seinen Geburtstag garantiert nicht vorgestellt. Der Präsident des aufgelösten Hells-Angels-Charters Hannover muss seinen 49. Geburtstag morgen im Centro Penitenciario, dem Gefängnis in Palma, feiern. Eine Party hinter Gittern steht nicht an – Besuch bekommt er nur von seinem mallorquinischen Anwalt.

11.09.2013
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