Sehnde

Bauhof repariert noch einmal die Skaterbahn

Das Team des Bauhofs hat - wieder einmal - die Skateranlage repariert.

Das Team des Bauhofs hat - wieder einmal - die Skateranlage repariert.

Sehnde. Bahn frei für die Skater – das gilt zumindest wieder auf der Anlage zwischen der Iltener Straße und dem Kötterschen Park. Denn diese hat das Team vom Bauhof ein weiteres Mal repariert, wie Ines Raulf aus dem Rathaus sagt. „Wir hoffen, dass die Anlage den Jugendlichen nun für eine längere Zeit zur Verfügung steht“, fügt sie hinzu. Ihren Angaben zufolge soll an den neuen Sporthallen ein zeitgemäßer Ersatz entstehen.

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Im Sommer hatte die Verwaltung den Bereich samt Halfpipe, Rampen und asphaltierter Bahn mit einem Bauzaun sperren müssen, weil sie nach Aussage der Fachbereichsleiterin Katharina Fischer nicht mehr verkehrssicher gewesen war. Sie bedauerte die Entscheidung seinerzeit vor allem auch deshalb, weil die Anlage nur drei Monate in Betrieb gewesen war – wegen größerer Schäden war sie zuvor mehr als ein Jahr geschlossen geblieben. Raulf geht davon aus, dass die Defekte an Geräten und Untergrund wegen unsachgemäßer Nutzung entstanden sind, beispielsweise weil Fahrrad- oder Mofa-Fahrer sie ebenfalls nutzen.

Stadt spricht von einer Übergangslösung

Aus Sicht der Verwaltung stellt die jetzige Lage mit der Ausstattung nur noch eine Übergangslösung dar, wie Raulf sagt. Denn letztlich seien die Geräte nicht mehr zeitgemäß, und das Areal sei wegen der unzureichenden sozialen Kontrolle nicht optimal. „Vor allem in den Abendstunden und am Wochenende fehlen Anwohner oder Passanten, denen etwas Ungewöhnliches auffällt“, sagt sie. Ihren Angaben zufolge hat Fischer deshalb auch im Ortsrat sowie im zuständigen Ausschuss für Kindertagesstätten und Jugend bekannt gegeben, dass die Verwaltung das Areal nur noch mit der eigenen Manpower des Bauhofs instand setzt. „Wir haben beispielsweise einen Tischler im Team, deshalb dauert es durchaus länger, bis wir einen Schaden beheben können“, sagt Raulf.

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Ihren Angaben zufolge hat Fischer die Kommunalpolitiker in den zuständigen Gremien auch darüber informiert, dass die Verwaltung für die Zukunft eine neue Anlage an den neuen Sporthallen plant. „Uns allen ist bewusst, dass es sich nur noch um eine Übergangslösung handelt“, sagte Raulf.

Von Antje Bismark

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