Laatzen

Laatzener Schüler räumen bei Jugend forscht Preise ab

Marisa Heiser Foto: Samantha Franson

Marisa Heiser Foto: Samantha Franson

Laatzen/Hannover. Laatzens Schüler sind in diesem Jahr beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ besonders erfolgreich: 14 Schüler aus Laatzen sind für zehn Projekte mit Preisen ausgezeichnet worden. Abgeräumt hat vor allem das Erich-Kästner-Gymnasium, das neun Preisträger mit sieben Projekten stellt.

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Erfolgreich war das EKG vor allem beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“. So erhielt die 14-jährige Marisa Heiser einen den 1. Preis Biologie für ihr Projekt „Können Raucher tödlich sein?“, bei dem sie den Einfluss von weggeworfenen Zigarettenkippen auf das Wachstum von Pflanzen hin untersuchte. Juliana Elbrandt (11) wurde mit dem 2. Preis Mathematik/Informatik, dem Sonderpreis für die überzeugendste Präsentation und dem Sonderpreis des Sozialwerks der Freimaurerloge Friedrich zum weißen Pferde gleich dreifach ausgezeichnet. Bei ihrem Projekt „Fantastische Fibonacci-Zahlen und wo sie zu finden sind“ zeigte sie, was diese besonderen Zahlen mit Chicorée und Tannenzapfen zu tun haben. Chiara Fienga (13) bekam den Sonderpreis Umwelttechnik für ihr Projekt „Mikroplastik im Meer“, Tristan Sander (11) den Sonderpreis Erneuerbare Energien für seine Erforschung von Rotorkraft. Harasch und Omed Rasuli (13 und 11) sprach die Jury den zweiten Preis Technik für ihr „Luftkissenboot –OHa2.0“ zu.

Pauline Wünsch (links) und Charlotte Wöbbecke gehören zu den Ersten Preisträgern und haben sich damit für den Landeswettbewerb qualifiziert

Pauline Wünsch (links) und Charlotte Wöbbecke gehören zu den Ersten Preisträgern und haben sich damit für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Im Wettbewerb „Jugend forscht“ bekamen Mona Groß (18) und Thorsten Richter (17) vom EKG den Geo-Sonderpreis, die Laatzenerinnen Charlotte Wöbbecke (16) vom EKG und Pauline Wünsch (15) von der St.-Ursula-Schule erhielten für „Es grünt so grün in Laatzen“ den 1. Preis Geo- und Raumwissenschaften.

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Die Albert-Einstein-Schule war mit dem Bienenprojekt zur Bekämpfung von Varroamilben vertreten. Merle-Charline Fourmant (15) und Jean-Luc Rudolph (15) bekamen dafür einen 3. Preis Biologie. Evelina Schäfer (10) aus Laatzen, die die Grundschule Beuthener Straße in Mittelfeld besucht, bekam für das Projekt „Alles rollt – oder nicht?“ einen zweiten Preis Physik, die Laatzenerin Lena Klar (16, Humboldtschule Hannover) den dritten Preis Biologie.

Für die Teilnahme am Landeswettbewerb haben sich die EKG-Schülerinnen Charlotte Wöbbecke, Pauline Wünsch und Marisa Heiser qualifiziert – zur Freude von Biologielehrerin Hendrika van Waveren, die die EKG-Projekte im Rahmen einer AG betreut hat: „Es ist das erste Mal, dass wir sowohl bei Schüler experimentieren als auch bei Jugend forscht mit Projekten beim Landeswettbewerb dabei sind. Das ist schon außergewöhnlich.“

Von Johannes Dorndorf

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