BIlder: Rethener Park in Laatzen steht vor Veränderungen

Konzeptvorschlag für Rethener Park: Jens Krannich vom Büro GrünPlan aus Hannover stellte die Ideen am Dienstag im Ortsrat vor.
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Konzeptvorschlag für Rethener Park: Jens Krannich vom Büro GrünPlan aus Hannover stellte die Ideen am Dienstag im Ortsrat vor.

Konzeptvorschlag für Rethener Park: Jens Krannich vom Büro GrünPlan aus Hannover stellte die Ideen am Dienstag im Ortsrat vor.
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Konzeptvorschlag für Rethener Park: Jens Krannich vom Büro GrünPlan aus Hannover stellte die Ideen am Dienstag im Ortsrat vor.

Wenig einladend: Der Nordeingang zum Rethener Park an der Schmiedestraße mit Jägerzaun und schmaler Brücke.
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Wenig einladend: Der Nordeingang zum Rethener Park an der Schmiedestraße mit Jägerzaun und schmaler Brücke.

Neuer Eingangsbereich im Norden: Die derzeit fast unscheinbar am Rethener Park und dem dortigen öffentlichen Spielplatz vorbeifließende Bruchriede soll stärker in die Parknutzung einbezogen werden.
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Neuer Eingangsbereich im Norden: Die derzeit fast unscheinbar am Rethener Park und dem dortigen öffentlichen Spielplatz vorbeifließende Bruchriede soll stärker in die Parknutzung einbezogen werden.

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Neuer Eingangsbereich im Norden: Die derzeit fast unscheinbar am Rethener Park und dem dortigen öffentlichen Spielplatz vorbeifließende Bruchriede soll stärker in die Parknutzung einbezogen werden.
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Neuer Eingangsbereich im Norden: Die derzeit fast unscheinbar am Rethener Park und dem dortigen öffentlichen Spielplatz vorbeifließende Bruchriede soll stärker in die Parknutzung einbezogen werden.

Beleuchtungskonzept: Um sogenannter Lichtverschmutzung vorzubeugen soll weiterhin nur der östliche Verbindungsweg, der an der Kita Im Park vorbeiführt, beleuchtet werden .
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Beleuchtungskonzept: Um sogenannter Lichtverschmutzung vorzubeugen soll weiterhin nur der östliche Verbindungsweg, der an der Kita Im Park vorbeiführt, beleuchtet werden .

Beleuchtungskonzept: Um sogenannter Lichtverschmutzung vorzubeugen soll weiterhin nur der östliche Verbindungsweg, der an der Kita Im Park vorbeiführt, beleuchtet werden .
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Beleuchtungskonzept: Um sogenannter Lichtverschmutzung vorzubeugen soll weiterhin nur der östliche Verbindungsweg, der an der Kita Im Park vorbeiführt, beleuchtet werden .

Altlast im Boden: Unter dem sogenannten „Rodelberg“ im Rethener Park (links im BIld) verbirgt sich ein zugeschütteter Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Um ihn müssten der neue Südeingang herum geplant werden, wenn er nicht noch entfernt wird. Dies dürfte die Kosten für die Erdarbeiten aber um einiges teurer machen.
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Altlast im Boden: Unter dem sogenannten „Rodelberg“ im Rethener Park (links im BIld) verbirgt sich ein zugeschütteter Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Um ihn müssten der neue Südeingang herum geplant werden, wenn er nicht noch entfernt wird. Dies dürfte die Kosten für die Erdarbeiten aber um einiges teurer machen.

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Neuer Ausgang: Der Bereich westlich des alten Gemeindehauses (links im Bild) soll geöffnet werden und einen eigenen Treppenaufgang und Rampe zur Hildesheimer Straße erhalten. Das Ziel ist eine breite Sichtachse in Richtung Marktzentrum und Bahnhof.
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Neuer Ausgang: Der Bereich westlich des alten Gemeindehauses (links im Bild) soll geöffnet werden und einen eigenen Treppenaufgang und Rampe zur Hildesheimer Straße erhalten. Das Ziel ist eine breite Sichtachse in Richtung Marktzentrum und Bahnhof.

Bessere Sichtbarkeit: Der Rethener Park soll nach Süden geöffnet und dafür die Mauer zur Hildesheimer Straße westlich des alten Gemeindehauses und der vorhandenen Treppe (rechts im Bild) in Teilen abgetragen werden. An der neu entstehenden Böschung soll dann ein neuer Treppenaufgang samt barrierefreier Rampe angelegt werden.
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Bessere Sichtbarkeit: Der Rethener Park soll nach Süden geöffnet und dafür die Mauer zur Hildesheimer Straße westlich des alten Gemeindehauses und der vorhandenen Treppe (rechts im Bild) in Teilen abgetragen werden. An der neu entstehenden Böschung soll dann ein neuer Treppenaufgang samt barrierefreier Rampe angelegt werden.

 
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