Gesundheit

Auch zu Corona-Zeiten: So wichtig ist eine Patientenverfügung

Jan Sedelis im Gespräch mit Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns.

Jan Sedelis im Gespräch mit Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns.

Hannover. Wann und wie füllt man eine Patientenverfügung richtig aus? Muss man mögliche Krankheiten darin direkt benennen? Und wie verändert die Corona-Krise dieses ganz persönliche Dokument?

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Antworten auf solche Fragen hat der renomierte Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns, der im Video-Interview über Patientenverfügungen und Corona spricht.

Nur jeder vierte Deutsche im Alter zwischen 45 und 59 Jahren hat in einer Patientenverfügung festgehalten, welche Maßnahmen gewünscht sind und welche nicht. Wenn sich Betroffene nicht mehr äußern können, müssen Angehörige entscheiden. Die Corona-Krise verschärft dabei bestimmte Abwägungen. Denn es gilt, medizinische Behandlungen mit persönlichen Einstellungen abzustimmen.

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Von NP

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