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Geheimkonzert

Hannover: Donots machen Pogo in der IGS Roderbruch

Die Donots haben am Donnerstagmittag in der IGS Roderbruch getobt.

Hannover. Und darum geht es: Die Band aus dem westfälischen Ibbenbüren ist vor dem abendlichen Capitol-Konzert vorbeigekommen, um die „Schule ohne Rassismus“ zu ehren.

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Seit vergangenem Jahr trägt die IGS diesen Titel. Die Donots waren damals die erste Band, die ihre Unterstützung zusagte. „Jetzt haben wir sie einfach angeschrieben“, erzählt Dominik Hebel, einer der verantwortlichen Lehrer: „Wir schrieben, wir hätten nichts zu bieten – außer 1700 Schülern als Publikum und belegte Brote.“ Die Donots sagten prompt zu und haben richtig Spaß.

„Ich will hier nur noch spielen“, scherzt Sänger Ingo Knollmann in einer Pause des 20-minüten Akustikkonzerts: „Wir wohnen jetzt hier in der Schule.“ Und Gitarrist Alex Siedenbiedel erzählt, dass er, zu Grundschulzeiten noch Hannoveraner, beinahe auf die IGS gegangen wäre; doch dann zog die Familie weg. Wiedersehen macht Freude.

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Fünf Songs spielt die Band. Knollmann nutzt den Auftritt auch für einen leidenschaftlichen Appell: „Es ist schön, dass ihr so eine Plakette habt – aber das bedeutet nicht, dass eure Arbeit getan ist“, sagt er unter Jubel der Schüler: „Wenn ihr Hass, Hetzte und Lügen begegnet, erhebt eure Stimme.“

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