A1 bei Bremen

Lkw kracht durch Leitplanke – tödlicher Unfall am Stauende

Der Lkw war zwischen Oyten und dem Bremer Kreuz (Landkreis Verden) durch die Mittelschutzplanke gekracht und auf der Gegenfahrbahn zum Liegen gekommen.

Der Lkw war zwischen Oyten und dem Bremer Kreuz (Landkreis Verden) durch die Mittelschutzplanke gekracht und auf der Gegenfahrbahn zum Liegen gekommen.

Verden. Nach einem Unfall mit einem querliegenden Lastwagen auf der Autobahn 1 bei Bremen sind mehrere Lastwagen aufeinander aufgefahren. Ein Fahrer wurde tödlich verletzt und starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Beamten hatten die Autobahn wegen des umgefallenen Transporters in Richtung Osnabrück gesperrt. Zwischen den Anschlussstellen Posthausen und Oyten im Landkreis Verden kam es zum Stau.

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Nach derzeitigen Erkenntnissen bremsten daher der Fahrer eines Lastwagen mit nicht beladenem Bootstrailer sowie der 58 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges hintereinander ab. Ein weiterer Sattelzug fuhr auf den Sattelzug davor auf und schob ihn auf den Lastwagen mit Anhänger. Dabei wurde der Fahrer des hinteren Sattelzuges tödlich verletzt.

Der Fahrer des mittleren Sattelzuges wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei leicht verletzt. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die beiden 54 und 35 Jahre alten Insassen des Lastwagens mit Anhänger blieben unverletzt.

Bildergalerie: 7 Dinge, die im Stau verboten sind

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Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die A1 in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen der Anschlussstelle Posthausen und dem Bremer Kreuz gesperrt werden. Nach Angaben der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen (VMZ) bildete sich hinter der Unfallstelle ein langer Stau. Autofahrer wurden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die Bergungsarbeiten sollten den ganzen Tag über andauern.

Der querliegende Lastwagen war zwei Stunden zuvor durch die Mittelschutzplanke gekracht und auf der Gegenfahrbahn liegengeblieben. Als Unfallursache gab die Polizei einen Reifenplatzer an. Der Fahrer blieb unverletzt.

Von RND/lni/frs

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