Rodewalder Rudel

Frist zum Abschuss des Problemwolfs wird verlängert

Noch lebt der Wolf – doch noch bis zum 28. März ist er zum Abschuss freigegeben.

Noch lebt der Wolf – doch noch bis zum 28. März ist er zum Abschuss freigegeben.

Hannover. Die Genehmigung zum Abschuss eines Problemwolfes im Landkreis Nienburg ist um einen Monat verlängert worden. Die Erwartung sei, dass die Tötung zügig erfolge, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag in Hannover mit.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Rüde mit der Kennung GW717m muss jetzt bis zum 31. März getötet werden. Die bisherige Frist lief am 28. Februar ab. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte nach einer Klage von Naturschützern bestätigt, dass das problematische Raubtier abgeschossen werden darf. Die Gefahr weiterer Risse von geschützten Nutztieren und der Weitergabe problematischer Jagdtechniken bestehe unverändert fort, erklärte das Ministerium.

Auf das Konto des sogenannten Rodewalder Rudels gehen Risse von Rindern, Ponys und einem Alpaka. In Schleswig-Holstein wurde vor kurzem die Frist zum Abschuss eines anderen Problemwolfes ebenfalls verlängert.

Mehr lesen Sie hier:
Wie geht es weiter mit den Wölfen

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von RND/dpa

Mehr aus Der Norden

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken