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Nachrichten Radverkehr: Mehrheitsgruppe sammelt Mängel
Region Wunstorf Nachrichten Radverkehr: Mehrheitsgruppe sammelt Mängel
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00:19 09.02.2019
SPD, Grüne und FDP sammeln Vorschläge, wie sich der Radverkehr in Wunstorf verbessern lässt. Quelle: Archiv
Wunstorf

Die Mehrheitsgruppe im Rat aus SPD, Grünen und FDP will in den nächsten Wochen noch aus allen Ortschaften Hinweise dazu sammeln, wo es im Radverkehr hakt. Das Ziel ist dabei, das veraltete Radverkehrskonzept für das Stadt auf einen aktuellen Stand zu bringen – um damit das Angebot für Radfahrer in den nächsten Jahren weiter verbessern zu können.

Die Ratspolitiker der drei Parteien haben ihren Vertretungen in den Ortsräten empfohlen, dort entsprechende Anregungen zu sammeln. So wird nun in der nächsten Woche der Ortsrat Idensen über Defizite im Radverkehr sprechen. Die öffentliche Sitzung beginnt am Dienstag, 12. Februar, um 18.45 Uhr in der Gaststätte Schatzinsel, Im Busche 2. Die SPD-Ortsratsfraktion weist in ihrem Antrag dafür darauf hin, dass in der Dorfwerkstatt einst der Wunsch festgehalten worden war, die Radwege im Ort besser auszuschildern. Daraufhin wurde eine neue Karte am Ortseingang aufgestellt. Allerdings sei Idensen in den letzten Jahren auch neue Etappe von Radwegen wie der Mittellandkanalroute und des Weges „Kloster & Kirchen“ geworden.

Auch der Ortsrat Großenheidorn wird einen Tag später darüber sprechen, was sich für den Radverkehr besser machen lässt. Seine Sitzung beginnt am Mittwoch, 13. Februar, um 19.30 Uhr im Gasthaus Küker, Dorfstraße 12. In der März-Sitzung wolle auch der Ortsrat Wunstorf über das Thema diskutieren, kündigte Riedel an.

Aus den anderen Ortschaften habe die Gruppe zum Teil schon Listen auf andere Weise bekommen. „Die Bandbreite der Vorschläge kann groß sein, von fehlenden Fahrradständern bis zu neuen Wegen, die sinnvoll sind“, sagte sie. Wenn der Rat der Stadt und die Verwaltung so einen Überblick über die Wünsche bekommen haben, werden sie abwägen können, was schnell machbar ist und wo noch langfristige Planung und mehr Geld notwendig sein werden.

In einem ersten Schritt sollte bereits in diesem Jahr der Radverkehr auf der Hindenburgstraße sicherer werden, dafür gibt es aber bisher noch kein Konzept.

Von Sven Sokoll

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