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Fotovoltaikanlage in Wennigsen anmelden: Klimaschutzmanager gibt Tipps

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05:27 22.01.2021
Wer seine Solaranlage nicht anmeldet, der wird auch keine Einspeisevergütung erhalten.
Wer seine Solaranlage nicht anmeldet, der wird auch keine Einspeisevergütung erhalten. Quelle: Erich Häfele/dpa (Symbolbild)
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Wennigsen

Wennigser haben nur noch wenige Tage Wochen, um Fotovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister zu registrieren. Nur so können sie die Einspeisevergütung erhalten. Die Frist für Verbraucher läuft am 31. Januar ab. Dies gilt für Anlagen, die vor dem 1. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden.

Auch bereits im vorausgegangenen PV-Meldeportal der Bundesnetzagentur registrierte Anlagen müssen erneut gemeldet werden, teilt Wennigsens Klimaschutzmanager Jan Krebs mit. Laut Krebs habe es aber seitens der Bundesnetzagentur eine Lockerung gegeben. Demnach müssen nicht gemeldete Anlangen im Gegensatz zu früher zumindest nicht mehr abgeschaltet werden. Dennoch ist es notwendig Anlagen zu melden, da die Einspeisevergütung ohne Meldung von den Netzbetreibern einbehalten werden darf.

44 Anlangen müssen noch gemeldet werden

In Wennigsen betrifft das etwa 44 Anlagen mit einer maximalen Gesamtleistung von rund 600 Kilowatt-Peak. Die Betreiber dieser Anlagen müssten dann auf ihr Geld warten, wenn sie sich nicht rechtzeitig online auf www.marktstammdatenregister.de registrieren. Neue Anlagen müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme gemeldet werden, teilt die Verbraucherschutzzentrale mit.

Weitere Informationen zu dem Thema unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter Telefon (08 00) 8 09 80 24 00. Außerdem informiert Wennigsens Klimaschutzmanader Jan Krebs unter Telefon (0 51 03) 7 00 79 75 und per E-Mail an j.krebs@wennigsen.de.

Von Lisa Malecha