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13:59 13.09.2018
Die Polizei nimmt am Unfallort zwischen Degersen und Redderse den Schaden auf. Quelle: Ingo Rodriguez
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Degersen

Ein 40 Jahre alter Autofahrer aus Gehrden und seine Beifahrerin sind am Donnerstagmittag bei einem Verkehrsunfall zwischen Degersen und Redderse mit dem Schrecken davon gekommen und völlig unverletzt geblieben. Der Gehrdener war gegen 12.40 Uhr mit seiner Begleiterin auf der Landesstraße 390 in Richtung Redderse unterwegs und geriet dabei mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn in einem Kurvenbereich ins Schleudern. Dabei verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und rutschte in den Seitengraben.

Beamten des Polizeikommissariats Ronnenberg nahmen am Unfallort den entstandenen Sachschaden sowie die Personalien des Fahrers auf. Offenbar sei kein Fremdschaden am Gelände entstanden, deshalb bleibe der Vorfall aus polizeilicher Sicht verwaltungstechnisch folgenlos. Weil die Beamten zudem auch keinen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung feststellen konnten, muss der Fahrer nun nur die Kosten für den Abschleppdienst sowie für Schäden am eigenen Auto übernehmen. Ein Verfahren wegen überhöhter Geschwindigkeit oder Unachtsamkeit im Straßenverkehr kommt laut Polizei vermutlich nicht auf ihn zu. Der Gehrdener war nach eigenen Angaben mit einem Tempo von 60 Stundenkilometern auf dem nassen Straßenbelag im langgezogenen Kurvenbereich ins Schleudern geraten.

Die Polizei nimmt am Unfallort zwischen Degersen und Redderse den Schaden auf. Quelle: Ingo Rodriguez

Von Ingo Rodriguez