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Region Uetze Nachrichten Künstlerinnen gestalten Flur im Avista-Neubau
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00:32 18.05.2018
Adelheit Botzki (von links), Ilsedore Rühmkorf, Henrike Balzer, Tove Knebusch, Carola Körner und Karen Roloff stehen vor den Buchstaben, die sie künstlerisch gestaltet haben. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
Dollbergen

Das Kunstwerk „Because our world deserves RESPECT.“ (Weil unsere Welt Respekt verdient.) schmückt jetzt eine Wand im oberen Flur des neuen Verwaltungsgebäudes der Avista Oil AG. Vorstandssprecher Marc Verfürth ist davon ganz angetan. „Ich bin begeistert“, sagte er gleich mehrmals bei der Übergabe des Werks, das die Dollberger Künstlergruppe um Ortsbürgermeisterin Tove Knebusch geschaffen hat. Nach seiner Meinung passt es gut zu Avista. „Respekt steht im Mittelpunkt des Unternehmens“, betonte Verfürth.

Knebusch hatte vor mehreren Monaten bei Avista nachgefragt, ob man nicht gemeinsam ein Kunstprojekt in Angriff nehmen könne. Nach den Worten Kirsten Thiels, die bei Avista für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, sollte es etwas anderes als ein Bild der Raffinerie sein. So sei man auf „Because our world deserves RESPECT“ gekommen. Die 1,40 Meter hohen und 80 Zentimeter breiten Buchstaben des englischen Wortes respect sollten Adelheit Botzki, Ilsedore Rühmkorf, Henrike Balzer, Tove Knebusch, Carola Körner und Karen Roloff bunt gestalten. „Kein Mensch und keinTier waren die einzigen Vorgaben“, sagte Thiel. Ansonsten blieb die Interpretation des Themas den Künstlerinnen überlassen.

Botzki bemalte das R mit einem Baum. Rühmkorf gestaltete das E mit abstrakten Motiven. Balzer zeichnete auf das S comicartig den Weltraum. Bei den Buchstaben P und E hatte sich Knebusch für eine Landschaft und eine Stadt entschieden. Mit dem Meer auf dem C fordert Körner angesichts der Meeresverschmutzung mehr Respekt für die Umwelt. Beim T hat Roloff nach eigenen Worten „mit Farben gespielt“. Auf dem Punkt hinter RESPECT hat sie ihren Handabdruck hinterlassen.

„Wir würden das Kunstwerk gern auch woanders ausstellen“, sagte Thiel. Daher habe Avista der Gemeinde Uetze angeboten, ihr die Buchstaben für Ausstellungen  zum Thema Respekt zu überlassen.

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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