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Region Springe Nachrichten Kaum Kita-Plätze für Springer in Bad Münder
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18:16 17.06.2019
Bei den Jüngsten in der Kita sehr beliebt: Ein Bällebad. Quelle: Foto:
Springe/Bad Münder

„Wir haben gute Kontakte zur Stadt Springe“, sagt Elisabeth Borcherding, Fachbereichsleiterin in Bad Münder. Weil aber dort zum Kita-Jahr 2019/20 die Plätze ebenfalls knapp werden, könnten es Springer Familien schwer haben. „Wir sind ausgelastet und unsere Plätze sind gut nachgefragt.“ Und dabei haben Eltern aus Bad Münder Vorrang. „Sonst haben wir Springe gerne unterstützt und uns untereinander abgestimmt“, betont Borcherding. Über das Familienbüro habe man dafür aber Tagesmütter in Bad Münder an Springer Eltern vermitteln können, betont Schulamts-Chefin Gabriele Tegtmeyer. „Wir haben hier schon über die Grenzen hinaus geguckt.“

Während dabei in der Region Hannover für die Stadt Springe ein sogenannter Betriebskostenzuschuss fällig wird, gibt es diese Regelung im Landkreis Hameln-Pyrmont nicht. Mit der Region sei dafür klar geregelt, dass die Stadt die Betriebskosten übernimmt, sollte ein Kind in einer Nachbarkommune betreut werden. „Die Beträge variieren zwischen 100 Euro, zum Beispiel für den Halbtagsplatz im Kindergarten, und 483 Euro für ganztags inklusive Früh- und Spätdienst, also eine maximale Betreuung in der Krippe – außerdem je nach Betreuungsform und -umfang pro Platz pro Monat“, weiß Regionssprecherin Sonja Wendt.

Von Saskia Helmbrecht

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