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Region Sehnde Nachrichten Auch in Berlin war Assewasser ein Thema
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14:09 10.12.2018
Die CDU Höver besucht die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth (vorn Mitte) in Berlin. Quelle: privat
Höver

Eine Stippvisite in Berlin hat der CDU Ortsverband Höver gemacht und dort seine für den heimischen Wahlkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth besucht. Flachsbarth berichtete ihren Besuchern aber nicht nur vom Arbeitsalltag einer Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin sowie dem Spagat zwischen der Arbeit im Wahlkreis, dem Bundestag und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Konkret ging es auch um Sehnder Themen wie das Assewasser sowie den Bundesverkehrswegeplan 2030 und die Ortsumgehung für die B 65 in Sehnde.

„Die im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 anfangs vorgesehene Ortsumgehung in Ilten steht nicht mehr im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans“, verdeutlichte Flachsbarth. Daran werde sich nun auch bis 2030 nichts mehr ändern, betonte die Bundestagsabgeordnete. Sie habe sich dabei am Votum des Rates der Stadt Sehnde ausgerichtet und deshalb auch gegen die angedachte Ortsumgehung stark gemacht, erinnerte Flachsbarth an die umstrittene Diskussion. Der Rat hatte die Ortsumgehung aus Umweltgründen wie etwa der Zerschneidung der Landschaft abgelehnt.

Auch ein zweites Sehnder Thema kam zur Sprache: die geplante Einleitung von Assewasser in das stillgelegte Bergwerk. Während die Sehnder Bürgerinitiative das Vorgehen ablehnt, vertraut Flachsbarth den Experten und hält das Wasser für unbedenklich, weil es weit oberhalb der in der Asse lagernden radioaktiven Fässer abgeleitet werde.

Über das politische Interesse der Höveraner habe sie sich sehr gefreut, sagte Flachsbarth anschließend und schob noch ein Lob hinterher. „Das war eine ausgesprochen gut informierte und interessierte Besuchergruppe.“ Nach dem Treffen mit der Bundestagsabgeordneten genossen die Sehnder Christdemokraten noch den Blick von der Kuppel des Reichstagsgebäudes über Berlin.

Von Sandra Köhler

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