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Nachrichten Jubelkonfirmanden kommen teils von weit her
Region Ronnenberg Nachrichten Jubelkonfirmanden kommen teils von weit her
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15:00 21.08.2018
Die Jubelkonfirmanden haben teilweise eine weite Anreise zur Feier. Quelle: privat
Empelde

Inzwischen sind sie in alle Welt verstreut, aber eines haben sie gemeinsam: Die Frauen und Männer, die am vergangenen Sonntag in die Johanneskirche nach Empelde gekommen sind, waren zur ihrer Konfirmation vor vielen Jahren in diesem Stadtteil beheimatet. Einige Jubelkonfirmaden konnten allerdings nicht ausfindig gemacht werden. Adresse und Schicksal unbekannt. In einem Festgottesdienst, musikalisch umrahmt vom Chor Cantate, waren dennoch insgesamt mehr als 40 Goldene, Diamantene, Eiserne, Gnadene, und sogar ein Ehepaar Elisabeth und Werner Paul mit Kronjuwelen (75 Jahre) und Eichener Konfirmation (80 Jahre) erschienen, um miteinander ihrer Einsegnung zu gedenken.

Auch diesmal nahmen viele das Angebot gern an, sich im Anschluss an den von Pastorin Marion Klies geleiteten Gottesdienst bei einem geselligen Beisammensein im Gemeindesaal mit Mittagessen und frohen Gesprächen einzufinden. „Mit Diakon Egle hatten wir ein tolle Konferzeit, besonders gefallen hat mir seine Jugendarbeit. Immer dienstags haben wir uns getroffen“, erinnert sich am Tisch der Goldenen Jubilarinnen Birgit Landahl an den heute im Ruhestand befindlichen Geistlichen. „Auch die Konfirmandenfreizeit in Falkenburg war ein echtes Highlight“, ergänzt Heinz Wöller.

Pastorin Marion Klies (links) mit dem Jubelpaar Elisabeth und Werner Paul. Quelle: privat

Nach einer Tasse Kaffee löst sich dann die Gesellschaft in fröhlicher Stimmung langsam wieder auf. Fazit: Der Weg – ob von nah oder fern – hat sich gelohnt: „Es war ein schönes Wiedersehen; ich habe ein Stück Heimat erlebt – hoffentlich nicht das letzte Mal“, sagt der Eiserne Jubelkonfirmant Horst Kroll beim Abschied.

Von Uwe Kranz

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