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00:15 23.12.2015
Von Kim Gallop
Trotz angezeigter Vollsperrung fährt der RegoBus 310 die normale Strecke durch die Ortsdurchfahrt von Jeinsen. Quelle: Kim Gallop
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Jeinsen

Noch bis Anfang 2017 - insgesamt 14 Monate - soll die Sanierung der Ortsdurchfahrt Jeinsen dauern. Außer der Straßendecke werden von Region und Stadt auch Kanäle und Leitungen erneuert und Gehwege neu gebaut.

Einige Wochen konnten Anwohner und Besucher ihre Häuser nur auf Umwegen erreichen. Die Sperrung ab Vardegötzen ist an der Bundesstraße 3 weiterhin angezeigt, die Umleitung ist ausgewiesen. Auch die rot-weißen Absperrbaken stehen immer noch. Allerdings sind die Baken und die großen Baufahrzeuge in Jeinsen so zur Seite geräumt, dass Autos und sogar der Bus durchkommen. Die tiefen Baugruben sind zugeschüttet und die Straßenoberfläche ist zwar etwas huckelig und matschig, aber befahrbar.

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Nach Auskunft von Regionssprecher Klaus Abelmann sind die Beschäftigten der Baufirma regulär in die zuvor eingeplante Winterpause gegangen. Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt seien nicht nur nach Plan, sondern "sogar vor der Zeit" erledigt worden. Am Montag, 11. Januar, gehen die Bauarbeiten weiter.

Der Regiobus fährt bis einschließlich Sonntag, 10. Januar, seine reguläre Strecke und hält auch an der Haltestelle "An der Schmiede". Weil der Haltestellenbereich als Lager für Baumaterial genutzt wird, ist die Fläche vor den Kieshaufen und Rohren als Ersatzhaltestelle ausgewiesen. Ab 11. Januar nutzt der Bus wieder die Umleitungsstrecke und die Fahrgäste müssen zur Ersatzhaltestelle an der Ippenstedter Straße im Bereich der Feuerwehr gehen.

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