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Nachrichten Gemeinschaft für Wirtschaftsförderung Neustadt begrüßt neue Mitglieder
Region Neustadt am Rübenberge Nachrichten Gemeinschaft für Wirtschaftsförderung Neustadt begrüßt neue Mitglieder
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00:21 08.06.2019
Ein süßes Willkommensgeschenk der GfW überreicht Cessy Meyer (mitte) an Jens (links) und Manuel Kressler. Quelle: Mirko Bartels
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Neustadt/Bordenau

Gleich zwei neue Mitgliedsbetriebe hat die Gemeinschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) in dieser Woche begrüßt: Die Firmen Holloch Garten- und Landschaftsbau aus Bordenau und das Tanz-Centrum-Kressler mit dem Penthouse sind die neuesten Mitglieder der Gemeinschaft ortsansässiger Geschäftsleute, die sich austauscht und gemeinsame Veranstaltungen auf die Beine stellt.

Mitglieder nicht nur aus der Kernstadt

Die Mitglieder kommen schon lange nicht mehr nur aus der Kernstadt. „Wir haben auch viele Partner die aus den Ortsteilen kommen oder mit ihren Betrieben dort ansässig sind“, sagt Vorstandsmitglied Cessy Meyer. Für sie ein weiteres Zeichen, wie gut die Gemeinschaft funktioniert, wie wichtig die Vernetzung einzelner und vor allem unterschiedlicher Branchen miteinander ist. Am Dienstag hat sie gemeinsam mit dem Vorstandskollegen Ingo Lühring die Neuzugänge in den Reihen der GfW mit einer süßen Überraschung begrüßt – einen Schokoladen-Storch können sich die Familie Kressler und Marcel Holloch schmecken lassen.

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Kresslers: „Auf neue Art angekommen“

„Wir freuen uns, seit fast einem Jahr in Neustadt auf eine neue Art und Weise angekommen zu sein“, sagt Tanzschulchef Jens Kressler. Der Umzug in die Marktstraße und das neue Konzept mit Bar und Tanzschule habe viel geändert: „Durch die zentrale Lage und das geänderte Angebot können wir Kontakte nun besser pflegen und wollen uns vor Ort noch ambitionierter einbringen“, sind sich Penthousebetreiber Manuel Kressler und sein Vater einig. Ein Konzept, das aufgeht: Gut 1000 Clubmitglieder gibt es zur Zeit – 60 Prozent mehr als am ehemaligen Standort der Tanzschule an der Suttorfer Straße. Auch der Barbetrieb werde zunehmend besser angenommen. Mit dem Eintritt in die GfW wolle man den Netzwerkgedanken noch weiter stärken.

Ingo Lühring (rechts) begrüßt Marcel Holloch bei der GfW. Quelle: Mirko Bartels

Ein Grundgedanke, der auch Marcel Holloch umtrieb. „Man sollte heutzutage nicht nur über Gemeinschaft reden, sondern sie auch leben“, sagt der Inhaber der Firma Garten- und Landschaftsbau aus Bordenau. Gute Vernetzung vor Ort werde zunehmend wichtiger, da sei eine Institution wie die GfW genau das Richtige, um alte Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen.

Die GfW ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen: Rund 120 Mitglieder hat die Gemeinschaft zur Zeit. „Die Mitgliederzahlen ändern sich immer mal ein wenig“, sagt Meyer. Die Gründe dafür seien oftmals so individuell wie die Betriebe selbst. Zu tun gibt es für Mitglieder und Vorstand einiges: Zur Zeit laufen bereits die Planungen für den Weihnachtsmarkt.

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Von Mirko Bartels