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Region Langenhagen Nachrichten Kreatives und Kunst kommen gut an
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17:58 17.02.2014
Beim Kunst- und Kreativmarkt in Kaltenweide sind am Ende alle zufrieden gewesen - Veranstalter, Aussteller, Musiker und Sänger sowie vor allem die Gäste. Quelle: Jens Niggemeyer
Langenhagen

„Wir hatten durchgehend sehr guten Besuch“, bilanziert Dieter Treytnar. „Der Umzug hat sich wirklich gelohnt“, ergänzt Carmen Schürzeberg, die für die Auswahl der Aussteller zuständig ist und mit Treytnar die Veranstaltung am Sonntag organisiert hat. „Wir haben doppelt so viele Stände wie beim letzten Mal, wo wir Mühe hatte, 25 zusammenzukriegen“, sagt Treytnar. Nun musste 20 Interessenten abgesagt werden. Der Markt habe sich inzwischen auch über Langenhagen hinaus einen guten Ruf erarbeitet. „Wir haben auch Aussteller Uetze und aus Porta-Westfalica dabei.“

Wichtig sei bei der Auswahl der Anbieter, eine möglichst breite Palette zu bieten, betont Schürzeberg. „Nichts sollte hier doppelt und dreifach angeboten werden, und wir achten schon auf Qualität.“ Hochwertiges, Stilvolles, Witziges, Originelles - liebevoll dargeboten. „Die Aussteller haben ihre Stände wirklich optisch schön präsentiert“, lobt sie. Die Mühen haben sich augenscheinlich gelohnt, denn das, was unter dem Motto „Schauen und staunen“ von Kunsthandwerkern, Künstlervereinen, Hobby-Kunstgruppen oder Firmen angeboten wurde, kam bei den Besuchern gut an.

Und nicht nur die 50 Aussteller hatten gut zu tun, auch der Gastro-Bereich vermeldete Rekorde. „Wir hatten mehr als 50 Torten und Kuchen, dazu reichlich Currywurst, belegte Brötchen und Brote und Brezeln“, berichtete Barbara Stamm von der AWO. „Vor allem die Torten fanden reißenden Absatz.“ Sie habe nur eine Sorge. „Ich hoffe, dass der Kaffee reicht.“ Zehn Pfund davon seien schon verbraucht worden, „jetzt haben wir noch Privatbestände beisteuern müssen“, sagt sich lächelnd.

Das taten die AWO-Helferinnen aber gern, schließlich geht es nicht zuletzt um den guten Zweck. „Der Erlös auf dem Verkauf von Essen und Getränken sowie die Einnahmen aus der Tombola und Standgebühr kommen am Ende Kaltenweider Einrichtungen und Projekten zugute“, betont Treytnar. Beim letzten Mal habe die Lernhilfe Kaltenweide profitiert, diesmal könnte sich die Grundschule über eine Finanzspritze freuen. „Zum Beispiel für ein geplantes Zirkusprojekt.“

Dass es bei an dieser Veranstaltung nicht nur um einen simplen Markttag ging, unterstrich der IWK-Vorsitzende Jan Waldhecker: „Wir wollen eine Möglichkeit bieten, den Ort - Alt- und Neu-Kaltenweide - zusammenzubringen. Eine Plattform bieten, wo sich Jung und Alt treffen und ins Gespräch können.“ Auch das musikalische Programm war bewusst generationenübergreifend ausgewählt: Zu hören waren der Männerchor Liedertafel, theLouvreTrio und der Chor Heimatmelodie. „Da war für jeden was dabei“, freute sich Waldhecker.

Die Resonanz machte den Organisatoren Mut. „Vielleicht haben wir ja irgendwann die Chance, den Markt in der Grundschule zu veranstalten, da hätten wir dann noch mehr Platz“, hofft Treytnar.

Jens Niggemeyer

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