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Nachrichten Hecke lodert und Essen brennt an: Feuerwehr im Einsatz
Region Hemmingen Nachrichten

Hemmingen: Hecke in Wilkenburg brennt und Feuerwehreinsatz in Devese

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11:45 26.07.2020
Die Feuerwehr wird zu einem Einsatz in Wilkenburg gerufen. Quelle: Feuerwehr (Lennart Fieguth)
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Hemmingen

Eine brennende Hecke in Wilkenburg und ein angebranntes Essen in Devese: Zu diesen beiden Einsätzen ist die Feuerwehr am Freitag gerufen worden. Gegen 10.30 Uhr gab es den ersten Alarm am Birkenkamp in Wilkenburg. „Vorbeifahrende Mitarbeiter des Betriebshofs meldeten einen Heckenbrand und begannen mit der Brandbekämpfung“, teilte der stellvertretende Stadtfeuerwehrsprecher Sebastian Hillert mit.

Brandursache unklar

Die Feuerwehr wässerte die Hecke, die durch das Feuer auf einer Länge von etwa zwei Metern beschädigt wurde. Danach setzten die Helfer die Wärmebildkamera ein. Dabei sei auch die Fassade des Hauses untersucht worden, die etwa 1,5 Meter von der Hecke entfernt gewesen sei. An dem etwa 45 Minuten langen Einsatz waren 33 Mitglieder mit sieben Fahrzeugen aus den Feuerwehren Wilkenburg, Devese und Hemmingen-Westerfeld beteiligt. Zudem waren der Rettungsdienst und die Polizei am Birkenkamp. Die Ursache für den Brand ist noch unklar.

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Die Feuerwehr wird zu einem Einsatz in Wilkenburg gerufen. Quelle: Feuerwehr (Lennart Fieguth)

Angebranntes Essen in der Mikrowelle

Bereits gegen 11.30 Uhr gab es den nächsten Einsatz, diesmal in einem Einfamilienhaus am Mühlenfeld in Devese. „Hier hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst, außerdem wurde Brandgeruch gemeldet“, erläuterte Hillert. Es sei niemand zu Hause gewesen, deswegen habe die Feuerwehr eine Steckleiter benutzt und ein auf Kipp stehendes Fenster geöffnet, um in das verrauchte Haus zu kommen. In der Küche fanden die Feuerwehrleute angebranntes Essen in der Mikrowelle. Diese wurde nach draußen getragen und das Haus gelüftet, teilte Hillert mit. Der Einsatz mit zwölf Feuerwehrleuten und zwei Fahrzeugen der Ortsfeuerwehr Devese dauerte rund 30 Minuten. Weitere Mitglieder aus Hemmingen-Westerfeld und Wilkenburg seien bereits unterwegs gewesen, konnten ihre Fahrt aber abbrechen, erläuterte Hillert.

Von Andreas Zimmer