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Nachrichten Ausstellung: Bilderwechsel bei der „Symphonie in Farben“
Region Hemmingen Nachrichten Ausstellung: Bilderwechsel bei der „Symphonie in Farben“
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00:33 23.03.2018
Hannelore Seemann (li.) hängt gemeinsam mit Christine Rösser (re.) außer deren Acrylbild "Empathie" (im Hintergrund) auch ihr eigenes neues Bild "Kraftvoller Farbklang" auf.
Hannelore Seemann (li.) hängt gemeinsam mit Christine Rösser (re.) außer deren Acrylbild "Empathie" (im Hintergrund) auch ihr eigenes neues Bild "Kraftvoller Farbklang" auf. Quelle: Torsten Lippelt
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Hemmingen-Westerfeld

 Über 20 neu gezeigte Bilder der zur Zeit gemeinsam ausstellenden Künstlerinnen Christine Rösser aus Lehrte und Hannelore Seemann aus Laatzen freuen sich seit wenigen Tagen die Besucher und Mitarbeiter des Rathauses. Die Ausstellung „Symphonie in Farbe“ ist bereits seit Ende November in den Räumen zu sehen. Bereits damals hatte das kreative Duo angekündigt, etwa zur Halbzeit einen Großteil der gezeigten Werke gegen andere zur gleichen Thematik auszutauschen – und ihr Versprechen nun eingelöst.

Noch bis Donenrstag, 31. Mai, präsentieren Christine Rösser und Hannelore Seemann nun zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses auf den Gängen und im Ratssaal zumeist großformatige Acrylbilder aus ihrem jahrzehntelangen künstlerischen Schaffen.  Besucher können sich die Werke jeweils montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr, freitags von 7 bis 12 Uhr, dienstags von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 13.30 bis 15 Uhr ansehen. 

Zu den Künstlerinnen:

Christine Rösser, die bereits vor mehr als 30 Jahren, nämlich 1986, zur Malerei – zunächst Aquarell – gekommen ist und 2010 Gründungsmitglied vom Ahltener Künstlertreff war, ist seit 2013 Mitglied in der Deutschen Aquarellgesellschaft. „Meine Acrylwerke sind großflächige Stimmungsbilder. Das Gesamtbild entsteht beim Malen, ohne vorgefertigtes Motiv im Kopf. Die Spannung bleibt so erhalten bis zur Fertigstellung, wenn Farben und Formen gemeinsam zu spielen beginnen“, so Christine Rösser.

Mit Hannelore Seemann ist sie nicht nur seit dem Jahr 2000 bekannt und befreundet, sondern hat seit 2012 auch zahlreiche gemeinsame Ausstellungen durchgeführt. Hannelore Seemann begann ebenfalls vor mehr als 20 Jahren mit dem Malen. „Ich beginne das Bild selten mit einer festen Vorstellung, wie es schließlich aussehen soll. Es ist ein ständiger Kampf mit den Farben und entsteht erst Schicht um Schicht. Im Ergebnis vereinigt sich dann der Klang der Farben mit den Formen“, erläutert Seemann, wie ihre Bilder entstehen und hat dabei einen vergleichbaren Ansatz wie Christine Rösser. 

Von Torsten Lippelt