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Marina and the Kats gastieren am 3. Oktober im Jazzclub Garbsen

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12:51 29.09.2020
Sind europaweit unterwegs: Marina and the Kats, hier zusätzlich mit Bassist Peter Schönbauer. Quelle: privat
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Garbsen

Sie nennt sich selbst die kleinste Bigband der Welt: Marina and the Kats, drei Musiker mit großer Liebe zum Swing. Das Trio gastiert am Sonnabend, 3. Oktober, im Jazzclub Garbsen. Der Abend beginnt um 20 Uhr in der Aula des Schulzentrums am Planetenring 7, Auf der Horst; Einlass ist ab 19.15 Uhr.

„Swing, Swing, Swing“ heißt der Titel des Konzertabends. Besser können Thomas Mauerhofer, Jörg Haberl sowie Sängerin und Songwriterin Marina Zettl ihr musikalisches Motto nicht umschreiben. Das Publikum darf sich auf heiße Grooves, außergewöhnliche Melodien, Zettls kraftvolle Stimme, fetzige Gitarren und treibende Snare-Besen-Rhythmen freuen.

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Neustart mit Louis Prima

Das Trio kam auf einer Party in Graz auf die Idee, dass Jazz die Tanzmusik überhaupt ist. Auf dem Plattenteller drehten sich damals alte Sieben-Zoll-Singles von Louis Prima, Gene Krupa und Benny Goodman. Die drei Musiker fragten sich: „Würden sich diese Werke nicht viel besser machen im stilechten Jazzgewand?“

Seit Jahren begleiteten Thomas Mauerhofer und Jörg Haberl ihre Sängerin. Doch erst an diesem Abend sollte sich der Kreis der drei Musikstudenten endgültig schließen. Sie machten aus dem Wunsch, trotz des Genre-Wechsels ein Trio zu bleiben, eine Tugend: Sie tauschten die musikalischen Rollen. Marina spielt seitdem den „Beserl-Snare“ und Jörg, der eigentlich Schlagzeuger ist, spielt Bass. Die Musiker sind für ihre Touren in ganz Europa unterwegs.

Jazzclub nutzt größten Konzertsaal der Stadt

Karten für das Konzert mit Marina and the Kats kosten 25, ermäßigt 20 Euro. Reservierungen sind möglich unter Telefon (0177) 9601273, im Internet auf www.jazzclub-garbsen.de und, soweit verfügbar, an der Abendkasse.

Es wird atmosphärisch nicht annähernd so werden wie im Cotton Club in Harlem. Aber im Club wären derzeit auch keine Konzerte möglich. Der Jazzclub Garbsen hat für seine Veranstaltungen im größten Konzertsaal der Stadt ein umfassendes Corona-Hygienekonzept erstellt. Er garantiert unter anderem die Desinfektion der Räume und legt Kontaktformulare für die Gäste aus. Zudem gibt es wegen der Abstandsregeln Tische mit maximal vier Plätzen, auf Wunsch auch einzelne Stühle. Auch bei der Bewirtung mit Getränken und Snacks werden die Regeln eingehalten.

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Von Markus Holz