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Region Garbsen Nachrichten So weit sind die Arbeiten am Spielplatz Saphirring
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15:42 22.08.2018
Die Arbeiten am Spielplatz Saphirring sind in den letzten Zügen Quelle: Linda Tonn
Garbsen-Mitte

Es dauert nicht mehr lange, dann können die Kinder in Garbsen-Mitte den Spielplatz Saphirring wieder in Beschlag nehmen. Am Dienstag haben Bauarbeiter stapelweise Rollrasen verlegt, zurechtgeschnitten und festgeklopft. Drei Wochen muss er liegen, ohne dass er betreten wird, dann endlich kann Simon Bauermeister von der Abteilung Stadtgrün den Platz freigeben. Am 20. September soll eröffnet werden. „Wir wären gerne pünktlich zu den Sommerferien fertig geworden“, sagt Bauermeister. Aber das heiße Wetter und Lieferschwierigkeiten hätten alles verzögert. „Dass wir auf Rollrasen umgestiegen sind, ist auch dem trockenen Sommer geschuldet“, erklärt Bauermeister.

Geräte zum Thema Bergbau

Im Mai vergangenen Jahres haben Bauermeister und sein Team den Anwohnern in Garbsen-Mitte den Plan für einen neuen Spielplatz im Stadtteil präsentiert und in einer Anwohner- und Kinderbeteiligung Ideen und Wünsche aufgenommen. Der Platz soll von allen Seiten ausreichend einzusehen sein, deshalb wird das knapp 1000 Quadratmeter große Areal neben dem Zaun nur von vereinzelten Bäumen eingerahmt. Auch auf und in die Spielgeräte hinein hat man einen guten Blick. Am 27. März 2018 hat die Kompletterneuerung des Spielplatzes begonnen. Weil die Fläche im sogenannten Klunkerviertel mit Diamantstraße und Saphirring liegt, haben die Verantwortlichen Spielgeräte zum Thema Bergbau ausgesucht. „Die Garbsener Bergwerkslok fährt zum Beispiel in einen angedeuteten Stollen“, erklärt Bauermeister. Daneben gibt es einen Kletterturm – den Diamantturm – und eine kleine Seilbahn, mit der die Kinder von einem Gerät zum anderen fahren können. Auf dem riesigen Edelstein kann man wie an einer Kletterwand emporkraxeln.

„Der Spielplatz ist für Kinder von sechs bis 14 Jahren angelegt“, sagt Bauermeister. Er hofft, dass er wegen der guten Einsehbarkeit als Treffpunkt für ältere Jugendliche nicht besonders attraktiv ist. Denn das sei an Spielplätzen überall in der Stadt häufig problematisch. Rund 100.000 Euro hat der neue Spielplatz in dem Wohnviertel gekostet. „Die Vorarbeiten waren sehr teuer“, sagt Bauermeister. Bis zur Eröffnung müssen noch drei Bäume gepflanzt und die alten Bäume beschnitten werden – und der Rasen muss fest angewachsen sein. Dann ist alles fertig.

Von Linda Tonn

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