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Nachrichten Rasselbande-Kinder toben im neuen Bällebad
Region Barsinghausen Nachrichten Rasselbande-Kinder toben im neuen Bällebad
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00:17 16.06.2019
Ingrid Lütgebohmert (links) und Uwe Engler vom Stiftungskuratorium schauen den Kindern beim Spielen im Bällebad zu. Quelle: Frank Hermann
Wichtringhausen

Für die Jungen und Mädchen im kirchlichen Rasselbande-Kindergarten geht ein großer Wunsch in Erfüllung: Im Bewegungsraum der Betreuungseinrichtung steht seit wenigen tagen ein neues Bällebad zum Spielen und Toben. Zur Finanzierung dieser rund 800 Euro teuren Anschaffung trug die Stiftung Thomas-Kinder aus Hohenbostel bei. „Aus unserem normalen Budget hätte wir das Bällebad nicht bezahlen können“, sagt Anke Verwold, Leiterin der Rasselbande an der Wichmarstraße.

Ersatz für altes Spielgerät

Das neue Spielgerät ersetzt ein etwa zehn Jahre altes Bällebad, das damals ebenfalls von der Stiftung bezuschusst worden war. „Unsere Kinder spielen gern in dem bunten Bällemeer. Darum ist die Freude jetzt riesengroß, dass wir einen schönen Ersatz für das kaputte Vorgängermodell erhalten haben“, erläutert die Leiterin des kleinen Kindergartens mit derzeit 20 Jungen und Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren sowie mit zwei jüngeren Krippenkindern unter drei Jahren. Drei Erzieherinnen kümmern sich um die Betreuung der altersübergreifenden Gruppe.

Grundkapital aus Erbschaft

Bereits mehrfach hat die Stiftung Thomas-Kinder unter dem Dach der Kirchengemeinde Bördedörfer mit finanziellen Zuwendungen den Wichtringhäuser Kindergarten unterstützt. Damit kommt die Stiftung nach Angaben der Kuratoriumsvertreter Uwe Engler und Ingrid Lütgebohmert ihrem Zweck nach. Das Grundkapital von rund 490.000 Euro stammt aus einer Erbschaft des 2004 verstorbenen Winninghäusers Otfried Schönke, der sein Vermögen der Kirchengemeinde in Hohenbostel vermacht hatte – mit der Auflage, das Geld zur Förderung der Kindergärten einzusetzen.

„Diesem Stiftungszweck kommen wir mit unseren Zuwendungen sehr gerne nach“, betont Uwe Engler, Vorsitzender des Kuratoriums sowie des Bördedörfer-Kirchenvorstandes.

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Von Frank Hermann

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