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Region Barsinghausen Nachrichten Zwei Clowns bringen Schwung auf die Bühne
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13:06 17.03.2019
Zum ersten Mal im Kulturtüte-Programm vertreten: Das Clown-Duo Cocolorix mit Christine Städtler und Rainer Hospodarz aus Hannover. Quelle: Frank Hermann
Hohenbostel

Auf der Bühne für jedermann im Gemeindehaus Hohenbostel hat der Bildungsverein Stemmer Spatzen am Sonnabend seine Kulturtüte-Veranstaltungsreihe fortgesetzt. Dabei bildeten Musik, Lyrik, Theater, Kabarett und Clownerie eine abwechslungsreiche Mischung für das 21.Kleinkunstprogramm seit der Premiere für die Kulturtüte vor rund zehn Jahren.

Zum ersten Mal trat das Clownsduo Cocolorix mit Christine Städtler und Rainer Hospodarz im Gemeindehaus neben der Thomaskirche auf. Die beiden Künstler aus Hannover würzten ihre amüsanten Geschichten mit frechen Arrangements bekannter Melodien – und brachten mit ihrem Auftritt viel Schwung auf die Bühne.

Das Quartett LiLy trägt Literatur und Lyrik vor. Quelle: Frank Hermann

Zu den neuen Gruppen im Kulturtüte-Programm gehörte am Sonnabend auch das Quartett LiLy: Ingrid und Rainer Thon sowie Elke und Jürgen Wolfgram trugen Gedichte – unter anderem „Der Panther“ von Rilke – und Lieder vor.

Bereits mehrfach traten in den Vorjahren die Egestorfer Theatergruppe Dreigestirn, die Texterin Kerstin Zimbel sowie die Musiker Birgit Dalmer und Axel Richter auf der Kleinkunstbühne auf. Für die 21. Kulturtüte hatten sich die Ensembles zum Teil in neuer personeller Zusammensetzung und mit neuen künstlerische Ausrichtungen vorbereitet.

„Wir wollen sowohl für Neues und als auch für Bekanntes aus der regionalen Kleinkunstszene ein Forum bieten. Unser Publikum und auch die Künstler schätzen diesen Mix“, sagte Angelika Heydrich, erste Vorsitzende des Bildungsvereins Stemmer Spatzen.

Für die Zukunft halte der Verein an seinem Vorhaben fest, mit der Veranstaltungsreihe in das geplante Kulturzentrum Krawatte an der Egestorfer Straße in Barsinghausen zu ziehen. Mittlerweile habe der Umbau deutliche Fortschritte gemacht und das Projekt nehme Formen an. „Vielleicht können wir im Oktober mit unserer 22. Kulturtüte schon in das sanierte Gebäude ziehen. Aber sicherheitshalber haben wir auch noch einmal das Gemeindehaus gebucht“, erläuterte die Vorsitzende.

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Von Frank Hermann

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