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Nachrichten Hunderte flanieren durch den Eckerder Gutspark
Region Barsinghausen Nachrichten Hunderte flanieren durch den Eckerder Gutspark
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14:23 27.05.2019
Der Heimatchor Eckerde unterhält die Gäste beim Tag der offenen Pforte.
Der Heimatchor Eckerde unterhält die Gäste beim Tag der offenen Pforte. Quelle: Andreas Kannegießer
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Eckerde

Die Veranstaltungen am Tag der offenen Pforte auf dem Rittergut der Familie von Heimburg in Eckerde sind traditionell gut besucht. Das war auch in diesem Jahr wieder so: Hunderte von Gästen nutzten am Sonntag bei angenehmen Temperaturen die Gelegenheit, um durch den weitläufigen Park des Gutes zu flanieren oder sich einer der Führungen anzuschließen, die von Karin von Heimburg und ihrem Sohn Dietrich geleitet wurden. „Der Tag der offenen Pforte ist mittlerweile ein Selbstgänger“, sagte Seniorchef Anno von Heimburg erfreut.

Das Gutshaus der Familie von Heimburg bildet den stilvollen Hintergrund beim Rundgang durch den historischen Gutspark. Quelle: Andreas Kannegießer

Wesentlichen Anteil am Gelingen hatte wiederum der Heimatchor Eckerde. Der Chor unter der Leitung von Liselotte Katz unterhielt die Gäste im Kaffeegarten mit Liedern und sorgte zudem auch mit selbst gebackenen Kuchen, Torten und Gegrilltem für das Wohlbefinden aller Besucher. Der sechs Hektar große Eckerder Gutspark mit seinen zahlreichen alten Bäumen aus aller Welt ist in verschiedene thematische Bereiche gegliedert und gilt als echtes Kleinod der Gartenbaukunst. Die Familie von Heimburg hatte den Park vor rund zwei Jahrzehnten mit öffentlicher Unterstützung zu sanieren begonnen. Seitdem ist die historische Parkanlage auch an jedem ersten Sonntag im Monat von 12 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

Viele Besucher nutzen die Gelegenheit, sich einer Führung durch den Gutspark anzuschließen, hier unter Führung von Karin von Heimburg. Quelle: Andreas Kannegießer
Die Mitglieder des Heimatchors verwöhnen die Gäste mit selbst gebackenen Kuchen und Torten. Quelle: Andreas Kannegießer
Im Kaffeegarten auf der Wiese im Schatten des Gutshauses lassen es sich viele Besucher gutgehen. Quelle: Andreas Kannegießer

Von Andreas Kannegießer