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Nachrichten Blues & Rock Festival am Deister geht in die zweite Runde
Region Barsinghausen Nachrichten Blues & Rock Festival am Deister geht in die zweite Runde
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06:00 12.09.2019
Gleich vier Bands treten bei der zweiten Auflage des Festivals in Barsinghausen auf. Quelle: Fotos: privat
Barsinghausen

Das Blues-&-Rock-Festival am Deister geht in die zweite Runde: Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr laden Ingo Meier und sein Team von Basches Musikerszene für Sonnabend, 14. September, erneut auf das Gelände des Naturfreundehauses im Bullerbachtal ein. Dort treten ab 16 Uhr vier Bands auf. Einlass ist ab 15 Uhr.

Souls in Motion eröffnen Festival

Als Erstes werden die Musiker von Souls in Motion das Publikum durch die Rockgeschichte führen. Die Band hat eine hohe musikalische Bandbreite und Vielfältigkeit. Bei SIM reicht die Setliste von Klassikrockstücken, Ska, Latin und Balladen bis hin zum ausdrucksvollen Blues. Die Musiker führen ihr Publikum quer durch die Rockgeschichte von den Sechzigern bis heute. Kopf der Gruppe ist der Gitarrist, Sänger und Keyboarder Heribert Giegerich, der seit fast 50 Jahren auf der Bühne steht und unter anderem in verschiedenen Formationen in Hannover und Frankfurt aktiv war. Zur Band gehören auch John Christopher „JC“ Walter (Bass), Gesa Giegerich und Miriam Budina – beide Gesang –, Dennis Weigelt (Leadgitarre), Anni Chojnacki (Piano) sowie Sven Härting (Schlagzeug).

Souls in Motion kommen zum Naturfreundehaus ins Bullerbachtal. Quelle: Sven Härting

Angefangen hat die Band im Sommer 2013 – damals noch als Schulprojekt. Ehemalige Schüler hatten sich mit ihrem Lehrer zu einer musikalischen wie auch freundschaftlichen Formation zusammengetan, weil sie viel Spaß am Rock ’n’ Roll und am Kontakt mit dem Publikum hatten.

Blue News spielt Funk und Jazz

Weiter geht es um 17 Uhr mit dem Auftritt von Blue News. Das Repertoire umfasst Lieder aus Funk, Jazz, Rock und Rhythm ’n’ Blues. Die ausdrucksstarke und kraftvolle Stimme von Alexandra Klare verleiht den Songs starken Charakter. Peter Lomba am Schlagzeug und Jürgen Wildhagen am Bass liefern dazu ein groovendes Fundament. Für spannungsgeladene Soloausflüge sorgen René Gilly an der Gitarre und Uwe Blanke auf der Blues-Harp. Die beiden setzen zudem auch gesanglich starke eigene Akzente. Blue News zeigen, dass der Blues nicht immer nur schwermütig daherkommen muss, sondern auch mal locker und beschwingt sein darf.

Blue News bringen den Blues nach Barsinghausen. Quelle: privat

Musiker aus Schaumburg

Um 18 Uhr folgt die Band Five Pints Later. Gegründet hat sich die Band aus Schaumburg im April 2016. Diese Stammbesetzung bestand zuerst aus Eberhard (Gitarre und Gesang), Beate (Gesang), Wichard (Bass) und Rüdiger (Schlagzeug). Im Laufe des folgenden Jahres stießen noch Petra am Saxophon und Werner (Gitarre und Gesang) dazu. Einen Wechsel gab es Mitte 2018, als Petra die Band verließ und die junge Keyboarderin Annie den Altersdurchschnitt der Band enorm senkte.

Five Pints Later spielen bei der zweiten Auflage vom Blues & Rock Festival am Deister. Quelle: privat

Steve Link Band tritt auf

Letzter Act des Tages ist dann um 20 Uhr die Steve Link Band mit Rock von Garry Moore bis Status Quo. Stark inspiriert von seinen Idolen Gary Moore und Status Quo überzeugt Steve Link als Songschreiber mit seiner Band durch klare Gitarrenriffs und Texte, die mit sehr eingängigen Zeilen im Ohr bleiben und sofort zum Mitsingen und Tanzen animieren. Bandgründer und Namensgeber Steve Link, Martin Huke, Jörg Rosenberg und Ulli Schober spielen seit 2015 in dieser Formation zusammen.

Die Steve Link Band präsentiert in Barsinghausen ihr erstes Album. Quelle: privat

Um 21.30 Uhr finden sich dann noch einmal viele Musiker aus den Bands zu einer Jam Session zusammen.

Besucher werden gebeten, das Auto stehen zu lassen

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 15 Euro und an der Abendkasse 17 Euro. Karten sind im Bücherhaus am Thie, im ASB Bahnhof sowie bei Easy Smoke an der Marktstraße in Barsinghausen erhältlich. Der Veranstalter bittet alle Besucher, die aus Barsinghausen kommen, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Stadtbus zu kommen, da die Parkplatzsituation sehr begrenzt ist.

Von Lisa Malecha

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