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Wirtschaft Zwei Drittel der Deutschen haben Spaß beim Fahren
Nachrichten Wirtschaft Zwei Drittel der Deutschen haben Spaß beim Fahren
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15:54 20.11.2018
STRESSFAKTOR STAU: Bei stockendem Verkehr (hier auf der A3) sind viele Fahrer genervt – auch in anderen Ländern. Quelle: dpa
HANNOVER

Man hört ja die krassesten Dinge über den Straßenverkehr in China: Wochen-, wenn nicht gar monatelange Staus soll es dort gelegentlich geben. Doch den Bewohnern des Landes macht das wohl nur wenig aus. Laut der aktuellen Mobilitätsstudie des Zulieferers Continental sind nur 40 Prozent der chinesischen Autofahrer gestresst beim Fahren. In Deutschland sind es zwei Drittel der Fahrer, in den USA noch 53 Prozent und in Japan stolze 64 Prozent.

Unverändert zur letzten Studie vor fünf Jahren haben sowohl in Deutschland als auch in den USA rund zwei Drittel der Befragten Spaß am Fahren. In China genießen 69 Prozent die Zeit am Steuer – vor fünf Jahren waren es 48 Prozent. In Japan hingegen ist der Wert der Spaßfahrer von 57 (2013) auf 43 Prozent gefallen. Auch der japanische Beifahrer ist spaßbefreit: Nur neun Prozent sitzen gern daneben, in den USA sowie China ein Drittel und in Deutschland 43 Prozent.

In Sachen Fahrkunst – oder das, was man dafür hält – liegen US-Bürger vorn: 83 Prozent der Amerikaner halten sich für gute bis sehr gute Fahrer, in China sind es 69, in Deutschland 66 Prozent. Bei den Japanern sagen ganz bescheiden nur 25 Prozent von sich selbst, sie seien gute Fahrer.

Von Inken Hägermann

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