Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Hugh Grant zu Johnson: “Wirst die Zukunft meiner Kinder nicht versauen”
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Hugh Grant zu Johnson: “Wirst die Zukunft meiner Kinder nicht versauen”
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:46 30.08.2019
Schauspieler Hugh Grant. Quelle: Matt Crossick/Press Association/
Berlin

Der britische Schauspieler Hugh Grant (58) hat den neuen Premierminister seines Heimatlandes, Boris Johnson, mit harschen Worten kritisiert. "Du wirst die Zukunft meiner Kinder nicht versauen. Du wirst die Freiheiten nicht zerstören, die mein Großvater in zwei Weltkriegen verteidigt hat", schrieb Grant auf Twitter als Reaktion auf einen Tweet von Johnson.

"Hau ab, du überschätztes Gummi-Badespielzeug", schmetterte der Schauspieler in Richtung des Staatschefs. Großbritannien sei von Johnson und seiner "kleinen Gang masturbierender Oberschüler" angewidert, so Grant.

Johnson ist seit Ende Juli britischer Premierminister und Nachfolger von Theresa May. Jüngst sorgte seine Entscheidung für große Empörung, dem Unterhaus eine viereinhalb Wochen lange Zwangspause aufzuerlegen.

Während Johnson den Austritt Großbritanniens aus der EU am 31. Oktober notfalls ohne Austrittsabkommen durchziehen will, wehrt sich eine Mehrheit der Parlamentarier gegen diesen Plan. Kritiker sehen in der Zwangspause den Versuch, das Parlament außen vor zu lassen.

Lesen Sie auch den Kommentar: Boris Johnson - mit Vollgas in die Verfassungskrise

RND/dpa

Das Aus für die umstrittene Pkw-Maut kann für den Bund noch teuer werden - wenn die inzwischen gekündigten Betreiber Forderungen erheben. Die FDP hat ein Gutachten dazu anfertigen lassen. Demnach ist Verkehrsminister Scheuer mit den Verträgen erhebliche Risiken eingegangen. Die Liberalen wollen daher einen Untersuchungsausschuss beantragen.

30.08.2019

Die Situation in Hongkong spitzt sich immer mehr zu. Kurz nach dem Verbot eines erneuten Massenprotests nimmt die Polizei drei prominente Aktivisten fest. Die Protestbewegung reagiert.

30.08.2019

Der Hurrikan “Dorian” gewinnt über dem Atlantik an Stärke und bewegt sich nun Richtung USA. Präsident Donald Trump warnt die Anwohner - und sagt seine seit langem geplante Reise nach Polen ab. Aber er schickt einen Vertreter.

02.09.2019