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Deutschland/Welt Ehemaliger Generalinspekteur weist Kritik an Nato-Manöver zurück
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Ehemaliger Generalinspekteur weist Kritik an Nato-Manöver zurück
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05:00 26.10.2018
Eine Soldatin mit dem Dienstgrad Oberleutnant begutachtet im Feldlager „Camp Gardermoen“ der deutschen Bundeswehr Kanister. Mit dem Großmanöver „Trident Juncture“ will die Nato vom 25. Oktober an für den sogenannten Bündnisfall trainieren. Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Berlin

Sehr unterschiedliche Streitkräfte, die in einer Allianz zusammen geschlossen seien, müssten erst recht üben, fügte er hinzu. Russland führe ja auch selbst Manöver durch. „Man könnte den Eindruck haben, das Manöver richte sich gegen Russland“, räumte Kujat ein. „Dabei verstehe ich es in erster Linie als Signal an die Verbündeten im Baltikum und in Polen. Das Signal lautet: Wir wollen Euch nicht nur verteidigen. Wir könnten es auch.“ Insofern bestehe auch in dieser Hinsicht zur Kritik kein Anlass, so Kujat.

Von RND

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