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Panorama Sturmtief „Florence“ kostet 31 Menschen das Leben
Nachrichten Panorama Sturmtief „Florence“ kostet 31 Menschen das Leben
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08:58 18.09.2018
Der Sturm „Florence“ hat Orte der Verwüstung hinterlassen. Die Zahl der Opfer ist auf 31 gestiegen. Quelle: dpa
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Wilmington

Die Zahl der Opfer durch den Sturm „Florence“ im Südosten der USA steigt weiter an. Nach einer Zählung des US-Senders CBS sind inzwischen 31 Menschen in den drei Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und Virginia an den Folgen des Unwetters gestorben. Der entstandene Sachschaden wird von Experten laut US-Medienberichten auf mehr als 17 Milliarden Dollar geschätzt.

„Florence“ bringt Überschwemmungen mit sich

Die Menschen in der Region kämpfen nach dem Durchzug des Sturmes nun mit weiter ansteigenden Wasserständen der Flüsse. 1500 Straßen sind unpassierbar, wie die Katastrophenschutzbehörde Fema mitteilte. In der Stadt Wilmington sind Hunderte Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Die allermeisten US-Bürger sind nicht gegen Überflutungen versichert.

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Sturmtief bedroht auch Mississippi und Tennessee

Viele Schulen bleiben weiter geschlossen. Am Montag waren noch 350 Flüge an den Flughäfen der Region gestrichen worden. Die Überbleibsel von „Florence“ brachten am Montag auch noch starke Regenfälle in die Bundesstaaten Mississippi und Tennessee.

Am Dienstag wollte sich US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen ein Bild von der Lage machen. Im Laufe der Woche hatte auch Präsident Donald Trump einen Besuch in der Hochwasserregion angekündigt.

Von dpa/RND