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Panorama Jäger wildert in fremdem Revier: Trächtiges Reh erschossen und geköpft – und das in der Schonzeit
Nachrichten Panorama Jäger wildert in fremdem Revier: Trächtiges Reh erschossen und geköpft – und das in der Schonzeit
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14:38 17.05.2019
Jagdwilderei in Bayern: Die Polizei ermittelt gegen einen Mann, der trotz Schonzeit nicht von der Jagd ablassen konnte. (Symbolbild) Quelle: dpa
München

Ein Jäger in Bayern (Landkreis Rottal-Inn) hat sich über die Schonzeit für Rehe hinweggesetzt und ein Tier erschossen. Der Mann wilderte dabei auch noch in einem fremden Revier, wo er ohnehin nicht hätte auf die Jagd gehen dürfen.

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Wie die Polizei am Freitag mitteilte, habe der Pächter des Reviers den 58-Jährigen dabei beobachtet, wie er auf das trächtige Tier schoss. In 300 Meter Entfernung wurde schließlich ein Rehkadaver gefunden – mit abgetrenntem Kopf und zwei toten Rehkitzen.

Dem Mann droht nun eine Anzeige wegen Verstößen gegen das Bundesjagdgesetz und Jagdwilderei nach dem Strafgesetzbuch. Seine Personalien sind der Polizei bekannt. Die Motive des Jägers sind noch unklar.

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Von RND

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