Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Zu trocken: Die Waldbrandgefahr ist schon wieder hoch
Nachrichten Niedersachsen Zu trocken: Die Waldbrandgefahr ist schon wieder hoch
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
15:08 26.03.2020
Die Waldbrandgefahr in Niedersachsen ist bereits wieder hoch. (Symbolbild) Quelle: Uli Deck/dpa
Anzeige
Lüneburg

Das trockene Wetter hat die Waldbrandgefahr in Niedersachsen steigen lassen. „Die sehr niedrige Luftfeuchtigkeit hat die Bodenvegetation und die oberste Bodenschicht im niedersächsischen Landeswald stark ausgetrocknet“, warnte ein Sprecher der Landesforsten am Donnerstag. Besonders hoch sei die Gefahr in den lichten Kiefernwäldern im Nordosten. Die Waldbrandzentrale in Lüneburg ist seit Anfang Mitte März besetzt.

Bereits die zweithöchste Warnstufe erreicht

Der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes zeigte am Donnerstag gleich an mehreren Stationen in Niedersachsen die zweithöchste Warnstufe 4 an. Betroffen waren die Stationen Soltau, Faßberg, Wittingen-Vorhop, Bergen, Celle, Lüchow und Nienburg.

Anzeige

Bis Ende Oktober ist es in Niedersachsen verboten, im Wald zu rauchen oder gar ein Grillfeuer zu entfachen. Das gleiche gilt für Heide- und Moorgebiete. Autos dürfen wegen der heißen Katalysatoren nicht über Gras oder Heide abgestellt werden.

Von RND/lni

Ein 35-Jähriger hat einen Polizeieinsatz in einem Supermarkt in Bad Eilsen (Kreis Schaumburg) ausgelöst. Grund: Erst hielt er sich nicht an die Corona-Regeln und dann nieste er einen Sicherheitsmitarbeiter absichtlich ins Gesicht. So ein Verhalten bleibt in der Corona-Krise nicht ohne Folgen.

26.03.2020

Niedersachsen stützt die Wirtschaft und das Gesundheitswesen in der Corona-Krise mit 4,4 Milliarden Euro. Der Landtag gab am Mittwoch grünes Licht für das Hilfspaket. Firmen und Selbstständige können ab sofort Anträge auf Hilfe stellen.

25.03.2020

Noch immer ist offen, wann die Schüler in Niedersachsen ihre Abschlussprüfungen ablegen sollen. Oder können sie sich den Prüfungsstress sogar sparen? Das Kultusministerium schiebt die endgültige Entscheidung hinaus.

25.03.2020