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Medien & TV Yahoo-Gremium soll strategische Alternativen prüfen
Nachrichten Medien & TV Yahoo-Gremium soll strategische Alternativen prüfen
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14:39 19.02.2016
Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen. Foto: Jean-Christophe Bott
Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen. Foto: Jean-Christophe Bott
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t. Das ist der nächste Schritt, nachdem das Unternehmen sich vor einigen Wochen mit der Ankündigung, man werde auch "strategische Vorschläge" betrachten, faktisch zum Verkauf gestellt hatte.

Unter den Interessenten für Teile von Yahoo oder das ganze Unternehmen sind laut Medienberichten der Telekommunikations-Riese Verizon und Finanzinvestoren. Yahoo-Chefin Marissa Mayer gelang es bisher immer noch nicht, die Werbe-Einnahmen bei dem Konzern in Schwung zu bringen.

Sie leitete deswegen einen Sparkurs ab. Zudem soll das Internet-Kerngeschäft in eine neue Firma ausgelagert werden. Damit will Yahoo eine Trennung vor der milliardenschweren Beteiligung an der chinesischen Handelsplattform Alibaba ohne Steuerzahlungen umsetzen.

dpa