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Medien & TV Welke kritisiert ARD für geplatzten Raab-Deal
Nachrichten Medien & TV Welke kritisiert ARD für geplatzten Raab-Deal
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15:21 23.05.2009
Wollte dem Song Contest neues Leben einhauchen: Stefan Raab.
Wollte dem Song Contest neues Leben einhauchen: Stefan Raab. Quelle: ddp
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„Da hat sich die ARD wohl selbst ausgebremst“, sagte der 43-jährige Welke dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht. Raab sei ein „genialer Produzent“ und hätte den Grand Prix vorangebracht.

Die ARD bezeichnete Welke als einen „Haufen von Anstalten, die in vielen Fällen nicht wirklich dasselbe wollen“. Die privaten Sender seien froh, dass die Öffentlich-Rechtlichen ihre Macht nicht einsetzten. „Wenn sich etwa Unterhaltungschefs und Intendanten der ARD zusammentäten und sich als einen Sender begreifen würden, könnten die alle anderen Sender wahrscheinlich platt machen“, betonte der Moderator.

Welke, der bisher beim Privatfernsehen war, moderiert ab kommenden Dienstag (26. Mai) die neue Nachrichtensatire „heute-show“ im ZDF und will so die Zuschauer durch das Superwahljahr begleiten. ddp