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Nachrichten Medien & TV Was beim Mobile World Congress zu erwarten ist
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15:36 27.02.2015
Samsung-Chef JK Shin präsentierte eine neue Computer-Uhr auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress 2014. Foto: Andreu Dalmau
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Barcelona

entieren, das es mit Apples iPhone 6 aufnehmen soll. Aber auch andere Anbieter wie LG oder die chinesischen Rivalen Lenovo, Huawei und ZTE dürften mit frischen Modellen antreten.

- INTERNET DER DINGE: Schon im vergangenen Jahr gab es in Barcelona unter anderem die Zahnbürste mit Internet-Anbindung, jetzt werden noch viel mehr vernetzte Geräte bis hin zu Autos zu sehen sein. Diese Vernetzung gilt als Grundlage für viele neue Geschäftsmodelle.

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- WEARABLES: Die Geräteklasse der Mini-Computer, die man am Körper trägt, wächst schnell. Neben Fitness-Armbändern gibt es vor allem immer mehr Computer-Uhren. So zeigt LG voraussichtlich ein Modell mit LTE-Datenfunk. Ein Diskussionsthema ist der Umgang mit zum Teil sehr persönlichen Daten, die dabei entstehen.

- NEUES ZU 5G: Mit der wachsenden Smartphone-Nutzung und dem Internet der Dinge werden auch schnellere und leistungsstärkere Netze benötigt. Abhilfe soll der neue Datenfunk-Standard 5G schaffen. An seiner Ausgestaltung wird noch gearbeitet.

- INTERNET FÜR ENTWICKLUNGSLÄNDER: Nach Barcelona kommt zum zweiten Mal Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der für sein Projekt Internet.org wirbt. Es soll günstige Online-Anschlüsse in Entwicklungsländern fördern, die Mobilfunk-Anbieter waren bisher skeptisch.

- SICHERHEITSDEBATTE: Die Snowden-Papiere, laut denen NSA und GCHQ Verschlüsselungscodes von Millionen SIM-Karten gestohlen haben sollen, haben die Branche und die Nutzer aufgeschreckt. In Barcelona sind auch die großen SIM-Karten-Hersteller dabei.

dpa