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Medien & TV Neuseelands Regierungschef entschuldigt sich bei Kim Dotcom
Nachrichten Medien & TV Neuseelands Regierungschef entschuldigt sich bei Kim Dotcom
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16:10 27.09.2012
Kim Dotcom, Gründer von Mega-Upload, kämpft gegen eine Auslieferung in die USA.
Kim Dotcom, Gründer von Mega-Upload, kämpft gegen eine Auslieferung in die USA. Quelle: David Rowland
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Die Regierung hatte die Abhöraktion am Donnerstag eingeräumt. Bei einem Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung sei das aber nicht zulässig gewesen, sagte Key.

"Ich habe mich bei Dotcom entschuldigt", sagte er vor der Presse. "Ich nehme die Entschuldigung an", twitterte Dotcom kurz darauf. "Zeigen Sie, dass es Ihnen ernst ist, in dem sie eine volle, transparente und unabhängige Untersuchung zu dem ganzen Mega-Fall befürworten." Ein Gericht hatte bereits die Razzia, die zu Dotcoms Festnahme im Januar führte, als illegal bezeichnet.

Nach Ansicht der Amerikaner war Megaupload eine illegale Tauschbörse für Musik und andere Dateien. Den Copyright-Inhabern seien Einnahmen im dreistelligen Millionenbereich entgangen. In den USA droht Dotcom - in Deutschland seinerzeit bekannt als Kim Schmitz - im eine lange Haftstrafe. Er kämpft gegen die Auslieferung und die illegale Abhöraktion erschwert die Position der neuseeländischen Ermittler.

dpa