Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Medien & TV Kobi Marimi vertritt Israel beim ESC in Tel Aviv
Nachrichten Medien & TV Kobi Marimi vertritt Israel beim ESC in Tel Aviv
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:08 13.02.2019
Die ersten ESC-Teilnehmer stehen fest – Kobi Marimi wird Israel vertreten (Archivbild). Quelle: dpa
Tel Aviv

Der Sänger Kobi Marimi wird Israel beim Eurovision Song Contest im eigenen Land vertreten. Der 27-Jährige setzte sich am Dienstag im Finale der Fernsehshow „Hakochav Haba“ („Der nächste Star“) gegen drei weitere Kandidaten durch. Marimi überzeugte die Jury und die Zuschauer unter anderem mit seiner Interpretation des Beatles-Hits „Let it be“.

Der Sänger und Schauspieler stammt aus Ramat Gan, einem Vorort von Tel Aviv. Er wurde aufgrund seiner markanten Gesichtszüge und seiner dramatischen Stimme bereits mit Queen-Sänger Freddy Mercury verglichen.

Er hat am Nissan Nativ Acting Studio studiert, einer Schauspielschule in Tel Aviv, war auf der Theaterbühne und in der Oper zu sehen. Der schüchterne junge Mann hat in mehreren Interviews erzählt, dass er als Jugendlicher stark übergewichtig war und sich heute noch oft unsicher fühlt.

„Unser Lied für Israel“ kürt deutschen Kandidaten

Im vergangenen Mai hatte Netta Barzilai („Toy“) den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen. Daher wird der Wettbewerb dieses Jahr regulär in Tel Aviv ausgetragen - vom 14. bis zum 18. Mai.

Eine deutsche Vertretung muss noch gefunden werden. In der Show „Unser Lied für Israel“ am 22. Februar soll der diesjährige Kandidat ermittelt werden. Insgesamt haben sich 965 Musiker und Band beworben, die besten sieben treten im Vorentscheid gegeneinander an.

Wie hießen sie nochmal? Diese sieben Kandidaten kämpfen beim Vorentscheid „Unser Song für Israel“ darum, Deutschland beim Sänger- und Komponistenwettbewerb in Israel zu vertreten.

Von RND/dpa

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Apple will ein neues Abo-Modell für Artikel auf den Markt bringen – eine Art „Netflix für News“. Dazu steht der iPhone-Konzern schon in Verhandlungen mit US-Medienhäusern. Einen großen Teil der Gewinne will Apple dabei aber selbst einstecken.

13.02.2019

Nachschub für Serienfans: Netflix plant gleich zwei weitere Produktionen aus Deutschland und arbeitet dafür mit den Machern von „Türkisch für Anfänger“ und „Deutschland 83“ zusammen. Worum geht es in den neuen Serien?

13.02.2019

Erneut werden im Netz wieder mehrere hundert Millionen Passwörter, Benutzernamen und E-Mail-Adressen zum Verkauf angeboten. Betroffen sind unter anderem Nutzer von Dubsmash, MyHeritage und MyFitnessPal.

13.02.2019