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Medien & TV Kim Dotcom verteidigt sich online gegen US-Vorwürfe
Nachrichten Medien & TV Kim Dotcom verteidigt sich online gegen US-Vorwürfe
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17:21 07.05.2013
Kim Dotcom nach seiner Freilassung gegen Kaution in Neuseeland am 22. Februar 2012. Quelle: David Rowland
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In dem 48 Seiten langen Papier wirft er den US-Behörden unter anderem vor, die Interessen gesetzestreuer Privatnutzer des vor mehr als einem Jahr geschlossenen Speicherdienstes missachtet zu haben. Außerdem sei Megaupload für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht worden, argumentierte Dotcom am Dienstag.

Die USA fordern die Auslieferung Dotcoms, der in Deutschland zuvor unter seinem früheren Namen Kim Schmitz bekanntgeworden war. Es ist ein kompliziertes Verfahren, unter anderem weil er gesetzwidrig vom neuseeländischen Geheimdienst überwacht worden war.

Laut US-Ermittlern soll Megaupload Urhebern einen Schaden von einer halben Milliarde Dollar zugefügt haben. Dotcom startete unterdessen Anfang dieses Jahres seine nächste Datenplattform Mega.

dpa