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21:21 26.11.2012
MODELN IM KATASTROPHENFALL:Die Shootings für die Show sind spektakulär – und ungefährlich.Fotos: Sat.1
MODELN IM KATASTROPHENFALL: Die Shootings für die Show sind spektakulär – und ungefährlich. Quelle: Morris Mac Matzen
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Frau Refaeli, welches war der härteste Job Ihrer Karriere?
Als ich gerade angefangen hatte, führte mich einer meiner ersten Jobs nach Island - in der Eiseskälte mit kurzen Ärmeln ... Auch mit der Show sind wir nach Island gegangen, ich habe mich an meine Erlebnisse erinnert. Ich habe versucht, die Mädchen zu pushen und ihnen Tipps aus meiner Erfahrung zu geben.

In Heidi Klums „Germany’s Next Topmodel“ gibt es harte Foto-Shootings. Wie unterscheidet sich Ihre Show davon?
Es geht nicht darum, den Mädchen das Modeln beizubringen - unsere Kandidatinnen bringen Erfahrung mit. Deshalb konnten wir sie noch mehr an ihre Grenzen und in harte Situationen bringen.

Wie wurden die Models ausgewählt?
Sie haben viele Castings durchlaufen. Ich denke, die Show geht über das Promoten der Mädchen hinaus - es geht um viel Geld. Die Mädchen arbeiten ja und mussten ihre Karriere für vier Wochen unterbrechen. Es musste sich also für sie lohnen. Bei jedem Foto-Shooting kann die Gewinnerin 100000 Dollar in ihren Safe legen. Am Ende nimmt das Model, das die Show gewinnt, das Geld aus seinem Safe mit.

Mit einer Model-Show im deutschen TV werden Sie zwangsläufig mit Heidi Klum verglichen. Stört Sie das?
Verglichen zu werden, ist nur natürlich. Die Zuschauer werden sehen, dass ich ganz ich selbst bin. Ich schauspielere und verstelle mich nicht. Ich bringe Persönlichkeit ein.

Könnten Sie sich eine Männer-Model-Show vorstellen?
Klar. Dann werden die Aufgaben aber viel härter. Und es wird weniger Drama geben!

N. Waehlisch