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Kultur „Wolfszeit“ und mehr Sachbuchtipps
Nachrichten Kultur „Wolfszeit“ und mehr Sachbuchtipps
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17:52 14.05.2019
Quelle: David Ebener/dpa
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Hannover

Harald Jähner: „Wolfszeit“. „Da, wo die Ordnung aufhört, fängt das Reich des Wolfes an“, hieß es kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Über diese Zeit der Anarchie und der Regellosigkeit hat Harald Jähner nun sein Buch „Wolfszeit“ geschrieben. Ausgezeichnet mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse, weil es ein bekannt scheinendes Jahrzehnt ganz neu beschreibt.

Harald Jähner: „Wolfszeit“ Quelle: Verlag

Harald Haarmann: „Vergessene Kulturen der Weltgeschichte“. Griechen und Römer kennt jeder, klar. Aber was ist mit all den anderen (Hoch-)Kulturen, die heute vergessen sind? Dank Lasertechnik aus der Luft sind inzwischen etwa ehemalige Siedlungen im Urwald zu entdecken. Harald Haarmann entreißt diese Kulturen dem Vergessen. Eine spannende Reise ins Damals.

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Harald Haarmann: „Vergessene Kulturen der Weltgeschichte“ Quelle: Verlag

Lothar Müller: „Freuds Dinge“. Die Geschichte der Psychoanalyse ist schon oft erzählt worden – aber noch nicht so wie in diesem Buch. Lothar Müller konzentriert sich auf Dinge aus der bürgerlichen Welt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sachen etwa, die die Träume von Freuds Patienten bevölkerten. Und Dinge, die seit Freud nicht mehr nur Dinge sein können, ohne dass man sich dabei „etwas“ denkt.

Lothar Müller: „Freuds Dinge“ Quelle: Verlag

Von Kristian Teetz