Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Kultur Wissenschaftsministerium schickt Künstlerin nach New York
Nachrichten Kultur Wissenschaftsministerium schickt Künstlerin nach New York
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:47 03.08.2009

Kapp kann ab dem 1. Januar 2010 ein Jahr lang in New York wohnen und arbeiten, wie das Wissenschaftsministerium am Mittwoch in Hannover mitteilte. Das Stipendium umfasst eine monatliche Zahlung von 1100 Euro sowie die Bereitstellung einer Wohnung und eines Ateliers.

Das Stipendium solle der in Hannover lebenden Kapp „wesentliche Impulse für ihre weitere künstlerische Entwicklung“ geben, hieß es. Sie könne in New York als Botschafterin der niedersächsischen Kunstszene wirken und neue Netzwerke knüpfen.

Durch die im Anschluss geplanten Ausstellungen in zwei Kunstvereinen könne auch das heimische Publikum an der künstlerischen Entwicklung Kapps teilhaben, betonten Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann (CDU), und der Präsident der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, Thomas Mang.

Claudia Kapp wurde 1972 in Freiburg geboren und studierte in Bremen und Den Haag Bildende Kunst. Sie wurde nach Angaben des Ministeriums bereits mit mehreren Preisen für ihre Arbeiten ausgezeichnet und hat zahlreiche Projekte und Ausstellungen realisiert. Kapps Werke seien häufig in Performances eingebundene Video-Installationen, die sich mit Alltagskultur und ihrer theatralen Inszenierung beschäftigten.

In New York will sich die Künstlerin mit dem kollektiven und individuellen Streben nach Glückseligkeit beschäftigen, schrieb sie in ihrer Bewerbung für das Stipendium.

Die umstrittenen Himmelslaternen sollen nach einem Todesfall und mehreren schweren Bränden in immer mehr Bundesländern verboten werden. In Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Bayern und in Nordrhein-Westfalen dürfen die Leuchten bereits nicht mehr in den Himmel steigen.

15.07.2009

Es gibt Leute, die gehen zum Lachen in den Keller. Für ihren Humor sind sie jedoch nicht gerade bekannt. Vielleicht auch deshalb lädt das GOP-Varieté in seinem aktuellen Programm „Lachboden“ seine Gäste nicht in die unterste Etage des Hauses ein, sondern entführt sie hoch hinaus zu einem humorvollen Streifzug über den Dachboden.

14.07.2009
Kultur Interview: 2500 Hefte „Perry Rhodan“ - „Wir schildern eine erstrebenswerte Zukunft“

Ich bin ein Mensch der alten Schule, der noch an so etwas wie Bestimmung glaubt“, denkt der alte Mann in einem raren Moment der Ruhe: „Damit ist eine Aufgabe verbunden.“ Seine Bestimmung? Die Menschheit zu den Sternen zu führen. Der Mann? Heißt Perry Rhodan und ist, in seiner Welt, ziemlich genau 3000 Jahre alt. „Perry Rhodan“-Chefredakteur Klaus N. Frick über den „Fantastikmuskel“, Steinmeier und die Globalisierung.

15.07.2009